Bundesjustizministerin: Ramadan ist „normaler Bestandteil der deutschen Gesellschaft“

18. Juli 2013

Foto: Wikimedia/Arian Kriesch, CC BY-SA 3.0

Berlin. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat am Mittwochabend auf Einladung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) beim Fastenbrechen in der bosnischen Moschee in Köln teilgenommen.

In einer diesbezüglichen Pressemitteilung des Justizministeriums hieß es, der islamische Fastenmonat Ramadan und das Fastenbrechen seien „zu einem normalen Bestandteil der deutschen Gesellschaft geworden“ und bereicherten das Miteinander.

Die Justizministerin sagte demnach, sie freue sich, daß türkische und islamische Bräuche „Teile einer gemeinsamen Alltagskultur“ geworden seien.

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