Auch eine Folge der Zuwanderung: 650.000 Menschen in Deutschland ohne Wohnung

2. August 2019
Auch eine Folge der Zuwanderung: 650.000 Menschen in Deutschland ohne Wohnung
Wirtschaft
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Berlin. Daß in Deutschland Wohnungsnot herrscht, ist nichts Neues. Daß sie durch die anhaltend hohe Zuwanderung noch erheblich verschärft wird, können ebenfalls nur „Flüchtlings“-Lobbyisten in Abrede stellen.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe legte jetzt aktuelle Zahlen vor. Demnach haben derzeit etwa 650 000 Menschen in Deutschland keine eigene Wohnung. Die meisten von ihnen leben in Notquartieren. Von Obdachlosigkeit betroffen seien etwa 48 000 Menschen, heißt es bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe für das Jahr 2017. Unter den Wohnungslosen sind demnach auch 375 000 anerkannte Asylsuchende und „Flüchtlinge“ in Flüchtlingsunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen der Bundesländer.

Weil die Politik darauf drängt, daß auch „Flüchtlinge“ so rasch als möglich in den freien Wohnungsmarkt überführt werden, drängt auch diese Personengruppe voll auf den ohnehin umkämpften Wohnungsmarkt und treibt die Preise nach oben – was ohne weitere Zuwanderung nicht der Fall wäre. (se)

 

Bildquelle: Flickr/Metropolico.org/CC-BY-SA-2.0

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