Nach dem Diesel nun der Benziner: Abgaswerte angeblich auch hier zu hoch – Umweltlobby schärft die Waffen

17. März 2019
Nach dem Diesel nun der Benziner: Abgaswerte angeblich auch hier zu hoch – Umweltlobby schärft die Waffen
Wirtschaft
7

Berlin. Nun blasen Umweltlobby, Medien und Politik zum Sturm auf die übriggelassenen Reste des Automobilstandorts Deutschland. Nach dem Diesel sind nun auch Benzin im Fokus der linksgrünen Verbotsfanatiker.

„Ältere Benzinfahrzeuge tragen ganz erheblich zur Luftverschmutzung bei, das haben Recherchen von Report Mainz aufgedeckt. Der Grund dafür sind fehlerhafte Austauschkatalysatoren, die auf dem deutschen Autoteilemarkt massenhaft verkauft werden“, berichtet tagesschau.de.

Vor allem die ideologisch auf radikal linksgrüner Linie fahrende Deutsche Umwelthilfe ist erneut federführend. „Messungen der Deutschen Umwelthilfe, die Report Mainz mit der Kamera begleitet hat, zeigen, dass diese Billigkatalysatoren die Grenzwerte für Stickoxide zum Teil erheblich überschreiten“, heißt es bei tagesschau.de weiter.

Und auch die unvermeitlichen Grünen melden sich zu Wort: „Das Problem ist den Behörden also seit Jahren bekannt, aber das Verkehrsministerium hat überhaupt nichts unternommen,“ so der vorgebliche Verkehrsexperte der Grünen, Krischer. (se)

 

Bildquelle: Pixabay

diesen Beitrag drucken diesen Beitrag drucken

7 Comments

  1. Olsen schreibt:

    Wie heisst es in unseren Kreisen: mein Auto produziert keinen Feinstaub. Es wirft mit Brocken. Also einmal auskehren und alles ist gut.

  2. Marcus schreibt:

    Ich bin dafür, das Grün und Links solang durch den Grenzwertefilter gedrückt werden, bis diese CO2 Taliban neutralisiert sind.

  3. Pack schreibt:

    Da kommt ja Karl-Eduard von Schnitzler mit seinem Handwagen in Deutschland wieder zu Ehren!

  4. Belsazar schreibt:

    Na, endlich ist man darauf gekommen, daß jegliche Mobilität, die nicht durch Menschen- Wind- und Sonnenkraft erzeugt wird schädlich für die Umwelt ist. Die Schüler haben das erkannt und wollen zurück zur Natur , deshalb müsste es doch auch politisch möglich sein jetzt endlich die Erde zu retten.
    Da die privaten Auto’s einen erheblichen Anteil am schlimmen, derzeitigen Zustand haben, sollte erst ab 21 Jahren und nur bis 67 Jahren ( Rentenalter ) eine Fahrerlaubnis zulässig sein. Das hilft sofort und kostet nichts.

  5. heinz schreibt:

    wir haben unseren neuwertigen diesel verschrottet, den bankkredit ignoriert, uns arbeitslos gemeldet und lassen uns alle drei von den restlichen vollidioten verhalten. wir sind unpfändbar und vogelfrei: herrlich !

    arbeiten tut keiner mehr, warum auch . deutsche anwälte helfen uns kostenfrei zu einem zufrieden , ruhigen leben. hier auf dem lande einfach klasse. kein bus , keine bahn, ein hausarzt der uns immer gut berät. das alles verdanken wir harz 4 und sonstigen vergütungen. mensch was willst du mehr.arbeit ist nur für dumme , frag mal die asylanten und eu- bereicherer hier.

  6. Bernd Sydow schreibt:

    Das Aufbauschen der Abgas-Thematik bei älteren Kraftfahrzeugen (wozu gibt es den TÜV?) ist für linke und grüne Indoktrinierer in Politik und Medien ein weiterer „Trick“, die deutsche Bevölkerung von den Gefahren der Massenmigration aus fremden, inkompatiblen Kulturen abzulenken!

  7. Klaus Buchfeld schreibt:

    Langfristiges Ziel ist es das Eigentum von Automobilen für das Volk ganz abzuschaffen. Erst setzt man auf Elektroautos weil scheinbar Wasserstoffautos für die Hersteller zu teuer sind. Dann wird es nur noch selbstfahrende Fahrzeuge geben. Als nächsten Schritt wird der Staat die Infrastruktur so ausbauen, daß private Nutzer diese Fahrzeuge nicht mehr benötigen. Diese werden dann zu kostenpflichtigen, öffentlichen Verkehrsmitteln umfunktioniert. So etwas nennt man schleichende Enteignung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

WP Facebook Auto Publish Powered By : XYZScripts.com