Chemnitz: Fragwürdiges „Wir-sind-mehr“-Konzert kostete die Stadt 165.000 Euro

3. November 2018
Chemnitz: Fragwürdiges „Wir-sind-mehr“-Konzert kostete die Stadt 165.000 Euro
Kultur & Gesellschaft
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Chemnitz . Das umstrittene Konzert „Wir sind mehr“ hat, wie nun herauskam, 165.000 Euro gekostet. Allein die Müllbeseitigung schlug mit 16.600 Euro zu Buche. Bezahlt wird diese durch die Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft (CWE), die wiederum Geld aus der Wirtschaft bekommen habe, wie das Rathaus erklärte. Wie viel genau die stadteigene CWE bezahlt, ist unklar.

Zwar legte eine Ratsanfrage der Fraktion von „Pro Chemnitz“ die Zahlen für alle Abgeordneten auf den Tisch, jedoch sind diese nicht zur Veröffentlichung freigegeben. „Es handelt sich um unternehmensinterne Informationen“, wie der Ordnungsbürgermeister Miko Runkel (57, parteilos) begründete. Auch diesbezügliche Presseanfragen wurden nicht beantwortet. (tw)

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5 Comments

  1. Bernd Sydow schreibt:

    Es ist doch klar wie Kloßbrühe: Das Motto dieses Chemnitzer Konzerts „Wir sind mehr“ bezog sich auf die städtischen Geldverschwender!

  2. Sack schreibt:

    Für diese Gäste ist uns nichts zu teuer. Bis zum verrecken …

  3. Thorsten F. schreibt:

    Globalistische Staatspropaganda hetzt die Bürger mit den Parolen „links“ und „rechts“ gegeneinander, mit der Tendenz zum Landfriedensbruch. Für das Überleben der Völker und der Menschheit insgesamt kommt es auf etwas völlig anderes an: auf den Unterschied zwischen friedensbereit und kriegswillig. Die Friedensbereiten mögen bitte über sonstige oft sachlich nachvollziehbare Differenzen hinweg zusammenhalten und zur Mehrheit werden!

  4. Deutsche Beobachtungsstelle schreibt:

    Armes Deutschland!
    Was ist nur aus diesem Land geworden! Überall nur Hass, Hetze und Propaganda der polit-medialen Kaste und ihrer rot-grün-lackierten Gewalttäter. Die menschenverachtende Umerziehung und Indoktrinierung hat ganze Arbeit geleistet: Ein großer Teil des autochthonen Volkes hasst sich selbst und die eigene Kultur von ganzem Herzen. Ethnomasochismus in Reinstkultur!

    Auf in die Gallischen Dörfer! Rette sich wer kann! Wir stehen doch hier auf verlorenem Posten!

    Schöne Grüße aus Preußen!

  5. Rumpelstielzchen schreibt:

    Klar, Chemnitz hat so schon kein Geld für die Infrastruktur und Projekte der Naherholung aber für solche linksradikalen Volksverhetzer wie „Saurer Quark
    Stinkefisch“ etc. mit ihren dekadenten und menschenverachtenden „Liedtexten“ ist Kohle ohne Ende da. Die OB Ludwig soll endlich zurücktreten. Die ist genauso am Ende wie die Merkel.

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