Österreichische Regierung weiter auf Anti-Islamisierungskurs: Jetzt auch Kopftuchverbot für Volksschülerinnen

30. Oktober 2018
Österreichische Regierung weiter auf Anti-Islamisierungskurs: Jetzt auch Kopftuchverbot für Volksschülerinnen
National
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Wien. Die österreichische FPÖ-/ÖVP-Bundesregierung setzt ihren Kampf gegen Verschleierung und Islamisierung fort. Nachdem sie erst dieser Tage die Einführung eines Kopftuchverbots für Kindergartenkinder beschlossen hatte, gibt es nun Überlegungen, ein solches Verbot auch für Volksschülerinnen einzuführen. Während Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) auf das generelle Ziel verweist, daß Frauen in Österreich nicht zur Verhüllung gezwungen werden dürfen, konkretisiert Vizekanzler Strache (FPÖ), daß man derzeit „alle rechtlichen Möglichkeiten“ prüfe.

Selbst eine Verfassungsänderung sei nicht ausgeschlossen, sagte Strache gegenüber der Tageszeitung „Standard“. Es gelte wie beim Kopftuchverbot in den Kindergärten, „Mädchen vor dem Kopftuchzwang, oftmals von ihren Familien ausgehend, zu schützen und ihre freie und gleichberechtigte Entwicklung zu fördern“. Er gehe davon aus, daß die Bundesländer auch dabei ihre Zustimmung nicht verweigern werden.

Auch die Lehrergewerkschaft signalisiert bereits Zustimmung. Für deren Sprecher Paul Kimberger ginge das Kopftuchverbot für Kindergartenkinder aber noch nicht weit genug. Aus seiner Sicht wäre ein Kopftuchverbot bis zum 14. Lebensjahr notwendig, ab diesem Alter sei man religionsmündig. „Kinder sollen sich frei entwickeln“, so Kimberger, der auch mit einem Kopftuchverbot für Lehrerinnen „kein Problem“ hätte.

Ein Problem sei für ihn hingegen, daß Kinder am Fastenmonat Ramadan teilnehmen müßten. „Es ist unverantwortlich, daß Kinder, die mitten in der Entwicklung sind, den ganzen Tag über nichts essen und trinken dürfen.“ Er sei dafür, daß Kinder vor solchen Ritualen geschützt werden – „wenn nötig, mit einem Gesetz“. (mü)

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Ein Kommentar

  1. Bernd Sydow schreibt:

    Das Christentum ist eine Religion des Lebens, aber was ist der Islam? Nun, eine Religion des Lebens wohl kaum, wenn schon Kinder am Ramadan teilnehmen und Mädchen das islamische Kopftuch tragen müssen. Die Praktizierung des Ritus des Ramadan verhindert gerade bei Kindern eine gesunde Entwicklung des Gehirns und schadet auch dem jungen Körper in nicht unerheblichem Maße. Und das Kopftuch bei Mädchen verfolgt nach meiner Überzeugung allein den Zweck, selbige an die Unterordnung unter den (muslimischen) Mann zu gewöhnen; abgesehen davon ist auch dieses nicht gesundheitsfördernd (Das Religions-Argument ist für mich unglaubwürdig und nur vorgeschoben).

    Was ist der Islam bloß für eine menschenfeindliche Religion?! Wenn es um die Gesundheit bzw. die gesunde Entwicklung von muslimischen Kindern geht, haben islamische Rituale und Gebräuche gefälligst zurückzustehen! Muslimische Eltern und Verwandte, die das nicht begreifen oder nicht begreifen wollen, sollten aufgeklärt-christliche Länder wie bspw. Österreich besser verlassen und in diejenigen Länder zurückgehen, in denen man kein Problem damit hat, daß Kinder durch islamische Rituale und Gebräuche aus dem Mittelalter geistige und auch organische Schäden davontragen.

    Wenn gesundheitliche Schäden für Kinder drohen, stößt die sogenannte „Religionsfreiheit“ an ihre Grenzen!

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