Ein Jahr nach „#MeToo“: 200 Männer verloren ihren Job nach Anschuldigungen

30. Oktober 2018
Ein Jahr nach „#MeToo“: 200 Männer verloren ihren Job nach Anschuldigungen
Kultur & Gesellschaft
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New York. Seit Beginn der von Linken und Feministinnen losgetretenen „#MeToo“-Bewegung rund um (vorgebliche) sexuelle Übergriffe vor gut einem Jahr haben nach einer Analyse der „New York Times“ rund 200 einflußreiche und hochgestellte Männer ihren Job verloren. In knapp der Hälfte der Fälle seien sie durch Frauen ersetzt worden, berichtet die Zeitung. Mindestens 920 Menschen seien in diesen Fällen mutmaßliche Opfer von sexuellem Fehlverhalten geworden.

Ausgelöst wurde die „#MeToo“-Bewegung Anfang Oktober 2017 durch Berichte über Übergriffigkeiten von US-Filmproduzent Harvey Weinstein. In den zwölf Monaten davor wurden der Zeitung zufolge weniger als 30 Menschen gefeuert oder traten zurück, nachdem ihnen öffentlich sexuelle Übergriffe vorgeworfen worden waren.

Unter ihnen war etwa der frühere Fox-News-Moderator Bill O‘Reilly, der im April 2017 entlassen wurde – dies bezeichnet die „New York Times“ als „Vorbeben“. Mit Kevin Spacey wurde ein weiterer Prominenter durch Sex-Vorwürfe zu Fall gebracht. Spacey verlor unter anderem seine Rolle in der Netflix-Serie „House of Cards“.

43 Prozent der entlassenen oder zurückgetretenen Männer wurden der Analyse zufolge durch Frauen ersetzt. Von diesen Frauen arbeite ein Drittel bei Nachrichtenmedien, ein Viertel in Regierungen und ein Fünftel im Bereich Entertainment/Kultur. Frauen sei allerdings auch sexuelles Fehlverhalten vorgeworfen worden, kommentiert die „New York Times“. „Die Ernennung einer Frau garantiert nicht, daß sich etwas ändert.“ (mü)

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Ein Kommentar

  1. Ich bin nur ein Deutscher schreibt:

    An einigen Vergewaltigungs-Vorwürfen mag vereinzelt was dran sein, ohne Zweifel. Aber in der großen Mehrzahl: Wieso fällt den Frauen das erst jetzt ein? Keine Filmrollen mehr und deshalb Geldnot? Zudem: Wir erinnern uns noch sehr gut an die äußerst lockeren Zeiten (ab etwa 1968!), da viele Frauen sich geradezu darum rissen, mit Regisseuren und Produzenten ins Bett zu steigen in der Hoffnung, Rollen zu bekommen. Heute nun sollen das „Vergewaltigungen“ gewesen sein. Dieses drecksverlogene, linke Pack.

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