Italiens Regierungspolitik: „Refugees“ not welcome – Salvinis „Lega“ auf Rekordhoch

6. September 2018
Italiens Regierungspolitik: „Refugees“ not welcome – Salvinis „Lega“ auf Rekordhoch
International
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Rom. Der strikte Anti-Zuwanderungskurs Kurs des italienischen Innenministers Salvini kommt bei den italienischen Wählern weiterhin gut an. Salvinis Lega segelt laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts SWG auf einem Rekordhoch und überflügelt sogar die Fünf-Sterne-Bewegung, mit der sie eine Regierungskoalition in Rom gebildet hat.

Bei Neuwahlen käme die Lega laut der von dem TV-Kanal „La 7” beauftragten Erhebung jetzt auf 32 Prozent der Stimmen – gegenüber 17 Prozent bei der Parlamentswahl am 4. März. Die Fünf-Sterne-Bewegung müßte sich mit 28 Prozent begnügen, nachdem sie bei der Parlamentswahl 32 Prozent erreicht hatte.

Salvinis Lega schöpft auch aus dem Reservoir der konservativen Forza Italia um Ex-Premier Berlusconi, die auf einem historischen Tief von 6,9 Prozent landen würde. Die Demokratische Partei (PD) bliebe mit 17,7 Prozent gegenüber dem Ergebnis der Parlamentswahlen stabil.

Auch eine weitere vom Meinungsforschungsinstitut PIepoli veröffentlichte Umfrage bestätigt ähnliche Werte. Demnach läge die Lega bei 30 Prozent, die Fünf Sterne-Bewegung bei 29 Prozent. (mü)

5 Comments

  1. Pack schreibt:

    Deshalb sind Umfragen in Deutschland, nachdem eine Mehrheit noch mehr moslemische Zuwanderung haben will, einfach unglaubwürdig!

  2. asisi1 schreibt:

    In Deutschland werden die Umfragen so geschönt, dass die Fälschungen bei den Wahlen nicht auffallen!

  3. Harry Schneider schreibt:

    wer haette je gedacht, dass die Italiener weitaus smarter als die Deutschen sind.

  4. erolennah schreibt:

    Mich hat ob dieser nicht von mir gewünschten illegalen Schleusung noch niemand gefragt. Diese nicht gewollte „Bereicherung“ mit den „Goldstücken“ will ich nicht.

  5. edelweiß schreibt:

    Der Ring um Merkel schließt sich am Wochenende in Schweden und wird ihr die Luft nehmen – Bayern und Hessen könnten die Schlinge zuziehen.

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