Ausländergewalt reißt nicht ab – „Einzelfälle“ schockieren das Land

5. September 2018
Ausländergewalt reißt nicht ab – „Einzelfälle“ schockieren das Land
Kultur & Gesellschaft
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Die sich seit dem Asyl-Ansturm noch verschärfende Ausländerkriminalität und -gewalt ist ein regelmäßiges Thema für die ZUERST!-Redaktion. Die täglichen Meldungen über Formen migrantischer Kriminalität sind inzwischen Legion, die nachfolgende Auswahl der letzten Tage zeigt einmal mehr deren „Vielfalt“, aber auch die drohende Erosion der inneren Sicherheit. Deutschlandweit begingen auch in den vergangenen Tagen kriminelle Ausländer zahlreiche Straftaten.

In Kerpen ist ein marokkanisches Ehepaar wegen des gemeinschaftlichen Totschlags durch Unterlassen angeklagt. Einer der beiden Partner soll den sieben Monate alten Sohn schwer verletzt haben, beide haben trotz der Schwere der Verletzungen keinen Notarzt gerufen. Nach mehreren Stunden des Todeskampfes starb das Kleinkind qualvoll an seinen schweren Kopfverletzungen. Einer der Angeklagten soll das Kind mit roher Gewalt und „gefühlloser Gesinnung“ gegen einen kantigen Gegenstand geworfen habe, so Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer.

Vor dem Rathaus in Neukölln gingen zwei ausländisch erscheinende Gruppen am frühen Montagabend mit Flaschen und Messern aufeinander los. Hintergrund soll die Belästigung einer Frau aus einer der beiden Gruppen heraus gewesen sein. Die alarmierten Polizeibeamten konnten am Tatort nur noch drei leicht verletzte Männer feststellen. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit Schlägereien zwischen arabischen Großfamilien.

In Berlin kam es zu noch einer Massenschlägerei, allerdings in der Justizvollzugsanstalt Tegel. Mehrere Gefangene attackierten zwei Häftlinge der berühmt-berüchtigten Teilanstalt II. Dort sitzen ausschließlich Schwerverbrecher. Die beiden polnischen Häftlinge wurden von einer größeren Gruppe arabischer und türkischer Insassen in ihren Hafträumen zusammengeschlagen. Die Hintergründe sind noch unklar, beide Opfer mußten  medizinisch versorgt werden. Ausgerechnet in diesem Trakt gilt die Sicherheitsausstattung als sehr veraltet.

In Limburg haben zwei Männer mit „dunklen Teint“ einer Frau am Samstagnachmittag den Weg durch einen Gerüstdurchgang an einem Hotel vorbei versperrt. Einer der Männer sei auf die Frau zugelaufen und habe sie begrapscht. Nach der Belästigung sollen beide in Richtung Bahnhof weitergelaufen sein, die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Etwa 50 junge Kurden haben in Duisburg den Verkehr auf einer Straße zeitweilig lahmgelegt. Der Mob ist von einem kurdischen Kulturzentrum aus losgezogen. Die Hintergründe sind noch unbekannt, die Polizei stellte die Personalien fest und erteilte Platzverweise. Zudem wurde der Verkehr umgeleitet. (tw)

 

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5 Comments

  1. Beo schreibt:

    Was soll man dazu noch sagen? Leider kommen solche Meldungen nicht bei ARD & ZDF & Co., sondern da hört man seit tagen nur von „Hetzjagden“ gegen Ausländer. Die Merkel – Presse auf Hochtouren in der Hetze gegen die patriotische Bevölkerung & vor allem gegen die Sachsen. Es ist nur unerträglich.

  2. Hack schreibt:

    Der Mob ist doch angeblich nur in Chemnitz zuhause.

  3. Marques del Puerto schreibt:

    Die Fachkräfte sind angekommen und fühlen sich wohl in Germony…das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist nicht die USA, das ist eindeutig Deutschland ! Hier kann jeder Muschkote machen was er will…

  4. Bernd Sydow schreibt:

    Ein jeder, der in ein fremdes Land migriert, bringt seine eigene Wesensart und kulturelle Prägung mit. Das ist dermaßen logisch, daß es darüber nichts zu diskutieren gibt. Dies ist auch kein Problem, solange Kultur und Wesen der Migranten mit jenen der alteingesessenen Bevölkerung des Aufnahmelandes kompatibel sind; Beispiele hierfür aus der deutschen Vergangenheit: Die Hugenotten nach Preußen (Asyl) im 17. und die Polen ins Ruhrgebiet (Einwanderung) im 19. Jahrhundert.

    Diejenigen Menschenmassen aber, die in den letzten Jahren – insbesondere im Oktober 2015 – zu uns nach Deutschland eingeströmt sind, stammen aus inkompatiblen Kulturen und haben eine andere Wesensart, bspw. bei der Streitkultur. Während bei Streitigkeiten unter Deutschen im äußersten Fall für gewöhnlich die Fäuste fliegen, werden bei Migranten häufig die mitgeführten Messer gebraucht. Überschreitet die Zahl dieser Menschen nun gewissermaßen eine „rote Linie“ – was in vielen Regionen Deutschlands der Fall ist -, sind selbige nicht mehr integrierbar!; die fremde Kultur dominiert unsere eigene. Diese Tatsache wollen Linke und Gutmenschen aber nicht wahrhaben.

    Insofern hat Innen- und Heimatminister Seehofer völlig recht mit seiner Feststellung „Die Migranten sind die Mutter unserer Probleme“ (sinngemäß). Auch seine Äußerung „Bürger, die ihre Wut und Empörung über die Politik der Kanzlerin auf die Straße tragen, sind noch lange keine Rechtsextremisten“ (sinngemäß), hört man so gut wie nie von führenden Politikern!

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