Berlin multikulturell, Berlin multikriminell: Anschläge und Schußwaffengebrauch ausländischer Clans sorgen für Aufsehen

9. August 2018
Berlin multikulturell, Berlin multikriminell: Anschläge und Schußwaffengebrauch ausländischer Clans sorgen für Aufsehen
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Seit sieben Wochen häufen sich auffällig viele Angriffe auf Berliner Geschäfte. Vor allem im Westen der Hauptstadt gab es wiederholt Schüsse in der Öffentlichkeit. So wurde etwa am 19. Juni 15 Mal auf das Restaurant eines Oberhaupts eines arabischen Clans geschossen. Aufgrund von Streitigkeiten zwischen den serbischen Besitzern und verfeindeten Kosovo-Albanern sollen bislang Unbekannte zwei Tage vorher Schüsse auf das „Café Prinz“ abgegeben haben. Am 3. August wurde durch das Fenster eines tschetschenischen Kulturvereins geschossen, dabei wurden zwei Personen verletzt. Mutmaßlicher Hintergrund sind Streitigkeiten um den Rauschgifthandel in der Hauptstadt.

Erst im Mai 2017 gab es, vermutlich aus ähnlichen Gründen, Schüsse auf einen Albaner in einem Lokal im Berliner Wedding. Im Fokus stehen immer wieder tschetschenische Banden, welchen nachgesagt wird, daß sie den Rauschgifthandel der organisierten Kriminalität in Berlin übernehmen wollen. „Haben sie einmal den Konkurrenzkampf aufgenommen, dann weichen sie nicht mehr zurück, sondern gehen auch mit hoher Gewaltbereitschaft vor“, erklärte Kriminaldirektor Michael Nagel vom Bundeskriminalamt.

Jüngst gab es am 5. August eine Schießerei samt Schlägerei unter Türken in Kreuzberg, der Hauptschütze – ein 30-jähriger Türke – sitzt aktuell wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft. Noch hat die Polizei keine endgültige Erklärung über den vermehrten Schußwaffengebrauch in den letzten Wochen geben können, Bandenkriminalität und ethnische Rivalitäten scheinen jedoch die Ursachen zu sein.

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3 Comments

  1. Rack schreibt:

    Nach Frau Göringkart wäre es ohne doch viel zu langweilig im Land …

  2. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Deutschen Parksündern ein Knöllchen verpassen, deutsche Schnellfahrer blitzen und bei Verkehrskontrollen von deutschen PKW Besitzern prüfen, ob das Verfallsdatum des Verbandskasten abgelaufen ist, alles andere ist den Polizisten speziell in Berlin, wo Rot- und Blaulicht wie zwei Zwillinge zusammen gehören und ausländische Verbrecher Narrenfreiheit genießen, verboten.
    Bei Straftaten von muslimischen Rockerbanden und arabischen Familienclans kommen die Polizisten „pünktlich“ zu spät, damit sie nicht als rechtsradikal angesehen werden, wenn die Täter noch vor Ort sind und die Polizisten aktiv gegen sie vorgehen müssten, wenn schon Kontrollen von dunkelhäutigen Personen laut Gerichtsurteil gegen das Grundgesetz verstoßen, bleibt den Polizisten als Daseinsberechtigung nichts anderes übrig, als die deutsche Bevölkerung zu schikanieren.

    • Bernd Sydow schreibt:

      Vielleicht sähe es anders aus, wenn die deutsche Polizei eine bessere Ausstattung und vom Gesetzgeber mehr Handlungsfreiheit bekäme. Im übrigen ließe sich mancher Frust eines Polizisten vermeiden, wenn der eben erst festgenommene Straftäter am folgenden Tag nicht gleich wieder von der Justiz auf freien Fuß gesetzt wird.

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