Macron und die Biologie: „Rasse“ soll aus der Verfassung gestrichen werden

30. Juni 2018
Macron und die Biologie: „Rasse“ soll aus der Verfassung gestrichen werden
International
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Paris. Der französische Präsident Macron will das Wort „Rasse” aus der Verfassung streichen lassen. Macron  zeigte sich am Mittwochabend nach einem Treffen mit Abgeordneten aus den Übersee-Departements hoffnungsvoll, daß dieser Reformplan vom Parlament akzeptiert werde. Zuvor hatte sich bereits der Rechtsausschuß nahezu einstimmig dafür ausgesprochen.

Im ersten Artikel der französischen Verfassung heißt es bisher, Frankreich garantiere „allen Bürgern die Gleichheit vor dem Gesetz, unabhängig von ihrer Herkunft, Rasse oder Religion”. Künftig soll es heißen: „unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Herkunft oder Religion”.

Der Berichterstatter von Macrons Partei La Republique en Marche (LREM), Richard Ferrand, sagte, damit zeichne sich eine „fortschrittliche Verfassung” ab. Die Mehrheit der Abgeordneten schloß sich seinem Urteil an, daß der Begriff „Rasse” veraltet sei. Die Wahrheit ist, daß auch in Frankreich linke Ideologen die biologische Kategorie der „Rasse“ – für eine genetisch abgrenzbare Gruppe innerhalb derselben Art – schlichtweg leugnen und nicht wahrhaben wollen.

In der Strafgesetzgebung wird sie dagegen hartnäckig beibehalten, damit Diskriminierung aus „rassischen“ Gründen juristisch geahndet werden kann.

Nach dem heutigen Erfolg der multi-rassischen Fußballmannschaft der Republik Frankreich im Achtelfinale der Fußballweltmeisterschaft dürfte der Vorstoß Macrons jedoch in der Bevölkerung auf wenig Gegenwehr stoßen. Gleichzeitig nehmen Diskussionen über Rassen in den Vereinigten Staaten von Amerika seit Jahren wieder verstärkt zu, werden hier doch – trotz aller political correctness – Debatten über Kriminalität, Intelligenz oder auch Pharmazeutika entlang von Rassenunterschieden geführt. (mü/sp)

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6 Comments

  1. cui bono? schreibt:

    Wer Tatsachen leugnet, ist ein Narr…

    Die Menschen sind unterschiedlich und keine Klone…

    Die Natur hat lange Zeit gebraucht, um Überleben verschiedener Arten und auch verschiedenen Menschen in sehr unterschiedlichen Bedingungen durch Anpassung zu sichern.

    Und so
    friert der Afrikaner im Nordeuropa mehr und
    der Nordeuropäer schwitzt in Afrika mehr als der Afrikaner und bekommt Sonnenbrand…
    Der Afrikaner musste nur Früchte pflücken (solange nicht wegen Überbevolkerung zu wenige an Bäumen hingen),
    der Europäer musste für den Winter vorsorgen und planen, sonst wäre er erfroren und verhungert. (siehe z. B. Sprichwörter/Redewendungen wie „Wenn dich der Winter fragt, was du im Sommer gemacht hast“ usw.)

    Was ist an solchen Unterschieden negativ? Es sind Tatsachen…

    Am besten, wenn beide in ihrer eigener Region bleiben, dann gibt es vielleicht auch weniger Probleme.

    • Lore schreibt:

      Vor allem ist es die Prägung,die den Menschen ausmacht. Deshalb sind auch die meisten nicht mit Europa kompatibel.

  2. Olsen schreibt:

    Muss man debattieren und diskutieren über Mentalitäten? Nein! Die Fakten sprechen für sich. Nafris sind doof. Jedenfalls die Meissten. Gegenfrage: wo sind denn nun die so genannten „Fachkräfte“? Ja wo sind se denn?

  3. Dr. W. Schauerte schreibt:

    Unbestritten ist, dass die meisten Schwarzen im Knast sitzen; man sollte auch einmal Albert Schweitzer befragen oder weiße Arbeitgeber in Afrika

  4. Rumpelstilzchen schreibt:

    Die schwarze Rasse ist nunmal nicht mit sehr viel Intelligenz ausgestatet. Essen und vögeln bei einem maximalen IQ von 40. Mehr ist nicht drin.

  5. Südwester schreibt:

    Sichtbare und fühlbare Unterschiede zu leugnen schafft die Unterschiede nicht aus der Welt. Im Gegenteil, anstatt dankbar für die Unterschiede zu sein (oder sogar stolz darauf), damit offen umzugehen und sie für alle sinnvoll zu nutzen, werden sie künftig verschämt verschwiegen.

    Das schafft auch ein anderes Problem nicht aus der Welt: die „Weissen“ werden sich weiterhin schuldig fühlen, und die „Schwarzen“ weiterhin ausgenutzt und minderwertig. Dabei gibt es für jede Rasse, evolutionsbedingt, Dinge, die sie besser können – aber auch Gebiete, wo sie schlechter angepasst sind an ihre Umwelt. Das ist ganz natürlich und auch weiter nicht schlimm.

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