Berlin: Linksextremisten rufen zur Menschenjagd auf Polizisten auf

16. April 2018
Berlin: Linksextremisten rufen zur Menschenjagd auf Polizisten auf
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Da wo die verbotene Plattform „linksunten.indymedia“ unfreiwillig aufhörte, macht die „Mutterseite“ „indymedia“ weiter. Wieder einmal wird dort von Linksextremisten zu Angriffen auf Polizeibeamte und ihre Fahrzeuge aufgerufen. Nach den jüngsten Attacken in Berlin-Friedrichshain haben dort linke Extremisten ein Pamphlet veröffentlicht. Die als „Schweine“ bezeichneten Polizisten habe man „zum Abschuss freigegeben“. Die wiederholten Angriffe auf Beamte werden als Rache für eine Razzia in einem von Linksextremisten besetzten Haus in der Rigaer Straße bezeichnet.

Es müsse das Ziel sein, daß kein Polizist mehr ohne Angst in dem Stadtteil unterwegs sein könne. Dafür gab es in den vergangenen Wochen mindestens zwei Dutzend Angriffe auf Polizeibeamte oder ihre Fahrzeuge, etwa mit Pflastersteinen von einer Brücke herab auf die fahrenden PKWs. „Die durch die Stadt streifenden Schweine sind für uns nichts weiter als verachtenswerte Subjekte, denen wir, so lange wir die Mittel und Selbstbestimmtheit dazu haben, ihre Streifenfahrt zur Gefahr werden lassen“, heißt es in der Erklärung dazu. Und weiter: „Wir wünschen uns innigst, dass die Insassen der angegriffenen Autos, stets Angst um ihr Leben haben“. (tw)

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8 Comments

  1. Frack schreibt:

    Ist das nicht das volle Verdienst der Politik?

  2. Olsen schreibt:

    Ein Polizist mit Angst ist kein Polizist. Und die Flaschen, die Deutsche Autofahrer nach ihrer Warnweste fragen sind auch keine Polizisten. Die, die ihr Land verteidigen und für echte Ordnung sorgen, sind Polizisten! Also ihr Flaschen, ihr wisst was ihr zu tun habt!

  3. Fernglas schreibt:

    Könnte sein, dass die Antifa, Autonome und ähnliche verwirrte Geister selbst eines Tages die Gejagten sind. Allerdings nicht von Polizeibeamten hier in der Bundesrepublik, sondern von einer gänzlich anderer Seite. Es sei daran erinnert, dass z.B. Ajatollah Khomeini nach der Machtübernahme im Iran alle Linken, derer er habhaft werden konnte, einsperren, foltern und in vielen Fällen sogar hinrichten ließ. Sie werden sich das Volk und den Staat, den sie heute bekämpfen morgen zurück wünschen.

  4. vafti schreibt:

    Und was sagt der „demokratische Staat“ oder die „demokratischen Parteien“ dazu ?

    Laß mich raten.
    „Ach,dass sind doch nur Auswüchse von sozial Benachteiligten“ oder,
    so,wie ich es nennen würde : Die widerliche Art einer Unterwerfung durch
    feige egoistische Politiker,die selber die Polizei hassen und eigentlich jeden
    Deutschen Volksangehörigen hassen !

  5. Bernd Sydow schreibt:

    Es ist mir unbegreiflich, daß die politische Führung Berlins jenes einschlägig bekannte Haus in der Rigaer Straße, das seit etlichen Jahren als Stützpunkt militanter Linksextremisten gilt, nicht längst von diesem linkskriminellen Mob hat säubern lassen. Statt dessen läßt sie es zu, daß die Berliner Polizisten aufs niederträchtigste beleidigt und bedroht werden.

    Der frühere Innensenator von (West)Berlin, Heinrich Lummer, hätte da nicht lange gefackelt und dieses linksextreme „Wespennest“ regelrecht „ausgeräuchert“!

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