Hamburg II: Schwarzafrikaner aus Niger sticht deutsche Ex-Frau und Kind auf offener Straße zu Tode

12. April 2018
Hamburg II: Schwarzafrikaner aus Niger sticht deutsche Ex-Frau und Kind auf offener Straße zu Tode
Kultur & Gesellschaft
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Hamburg. Bei einem Messerangriff sind ein Kleinkind und seine Mutter am Jungfernstieg in Hamburg getötet worden. Der Vater des Kindes und Ex-Mann der deutschen Frau, ein 33 Jahre alter Mann aus dem Niger, wurde heute als Tatverdächtiger festgenommen. Er soll  „sehr gezielt und sehr massiv“ auf die beiden Opfer eingestochen haben, wie ein Polizeisprecher erklärt. Der Verdächtige soll selber den Notruf gewählt haben. Auch wenn die Polizei von einer Beziehungstat ausgeht, seien viele Details noch unklar.

Der Mord erinnert an mehrere andere Fälle der letzten Monate, im Oktober tötete ebenfalls in Hamburg ein Pakistaner seine zweijährige Tochter, in Flensburg steht ein 18-jähriger Afghane im Verdacht, seine 17-jährige Freundin erstochen zu haben, in Kiel steht ein 40 Jahre alter Türke vor Gericht, der vor den Augen eines der drei gemeinsamen Kinder seine 34-jährige Frau erstochen haben soll und in Freiburg muß sich ein 53-jähriger Algerier als Tatverdächtiger wegen des Mordes an seiner Ex-Freundin und dem gemeinsamen Sohn vor Gericht verantworten. In Kronshagen bei Kiel hatte ein 41 Jahre alter Mann aus Togo eine Mutter von zwei Kindern mit Benzin übergossen und angezündet. (tw)

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6 Comments

  1. Tack schreibt:

    And’re Länder and’re Sitten, deshalb die Bereicherung in Deutschland!

  2. Claus Ernst schreibt:

    Ganz klarer Einzelfall, der nichts mit der Nationalität bzw. der Kultur
    zu tun hat, aus der er stammt. Vielleicht hat er in Europa, speziell in
    Deutschland, seine zivilisatorischen Defizite erkannt und sich gedacht,
    besser Frau und Kind sind tot, als daß sie mit mir zusammenzuleben müssen.

  3. omasbioladen schreibt:

    Ein schreckliches Ende. Aber besser als ein Schrecken ohne Ende.

  4. Lore schreibt:

    Traurig,warum lassen sich diese Weiber auf kulturfremde Männer ein?Es ist die Prägung dieser Männer die nicht passt.Kann manchmal gut gehen,aber sehr oft auch nicht,wenn man sich anschaut,was alles passiert ist.

  5. Olsen schreibt:

    Hamburg wollte und will bunt, Hamburg bekommt bunt. Beschwert ihr euch jetzt über euer eigenes tun? Mitleid bekommt ihr nicht von mir. Eher den Stinkefinger!

  6. Peter schreibt:

    Dem einjährigen Mädchen hat der „Flüchtling“ aus dem Niger den Kopf abgeschnitten!
    Mehrere Zeugenaussagen bestätigen dies.

    Es nandelt sich hier also eindeutig um eine islamistische oder besser islamische KÖPFUNG!

    Geschichtlicher Fakt: Mohamed selbst hatte bei KÖPFUNGEN eines besiegten jüdischen Stammes persönlich mitgemacht!

    700 Männer des Stammes Banu Quraiza wurden auf Mohammeds Befehl hin, in einer Nacht geköpft! Er hat dabei als Sieger und Bestrafer mitgemacht. Im Koran Sure 33 verse 26-27 nachzulesen.

    http://www.deutschlandfunk.de/sure-33-verse-26-27-die-ausloeschung-eines-juedischen.2395.de.html?dram:article_id=371810

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