Renommiertes US-Institut: Europas Islamisierung geht weiter – so oder so

2. Dezember 2017
Renommiertes US-Institut: Europas Islamisierung geht weiter – so oder so
International
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Washington. Eine Islamisierung findet natürlich nicht statt – auch wenn die Spatzen inzwischen das Gegenteil von den Dächern zwitschern. Jetzt hat eine US-Studie den Befund der massiv voranschreitenden Islamisierung Europas bekräftigt. Demnach wird der Anteil der muslimischen Bevölkerung in den kommenden Jahren stark zunehmen – und das sogar im Fall einer „Null-Zuwanderung”, also bei für Migranten völlig dichten Grenzen.

Zu diesem bedrückenden Schluß kommt eine Untersuchung des renommierten US-Forschungsinstituts Pew Research Center, die drei hypothetische Szenarien für die Bevölkerungsentwicklung in Europa bis zum Jahr 2050 zugrundelegt.

In Deutschland stiege der Studie zufolge selbst für den Fall einer Null-Zuwanderung die Zahl der Muslime bis 2050 auf 5,99 Millionen. Die Schätzung stützt sich auf die Tatsache, daß in Deutschland lebende Muslime im Schnitt deutlich jünger sind als der Rest der Bevölkerung und die Geburtenrate bei muslimischen Frauen höher liegt. In diesem Szenario würde sich der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung von 6,1 auf 8,7 Prozent erhöhen.

Im schlimmsten Fall könnten in Deutschland bis 2050 sogar 17,5 Millionen Menschen muslimischen Glaubens leben. Dieses Szenario legt eine hohe Zuwanderung zugrunde und geht davon aus, daß weiterhin so viele „Flüchtlinge“ nach Europa kommen wie in den Jahren 2014 bis 2016.

Bei allen drei Szenarien handelt es sich um fiktive Modellrechnungen. Realistischerweise werden weder alle europäischen Außengrenzen komplett geschlossen noch wird der Strom von Migranten nach Europa völlig versiegen, weshalb keines der drei Szenarien exakt eintreffen dürfte. Tatsache ist aber, daß die Islamisierung Europas ungebrochen weitergeht – jedenfalls in den Ländern, in denen heute schon nennenswerte muslimische Bevölkerungsanteile leben. Wo dies nicht so ist, so die Pew-Studie, wird es auch künftig keine Islamisierung geben, etwa in Ungarn oder Polen. In Polen, das sich vehement gegen eine Umverteilung der zwischen 2014 und 2016 zugewanderten mehrheitlich muslimischen „Flüchtlinge“ wehrt, sind weniger als 0,1 Prozent der Bevölkerung Muslime. Der Pew-Studie zufolge wird das auch weiterhin so bleiben. (mü)

 

Bildquelle: Flickr/Metropolico.org/CC-BY-SA-2.0

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5 Comments

  1. Claus Ernst schreibt:

    Das Desaster ist vorprogrammiert und wird leider erst zu seiner vollen Ent-
    faltung gelangen, wenn die Verantwortlichen von heute längst über den Jordan gegangen sind.

  2. akizur schreibt:

    So ein mehrheitlich dummes Volk wie die Deutschen, die sich selbst ihr Grab schaufeln, soll untergehen. An denen ist nichts verloren. Polen und Ungarn wehren sich und werden überleben. Wenigstens die.

  3. Dr. ALTENBURGER schreibt:

    Den schlimmsten Fall muss man jetzt schon mal 2 nehmen, denn viele Stadtteile wo ich in 2014 in Deutschland kein einziges nordafrikanisches Gesicht gesehen habe, laufen jetzt im Straßenbild mindestens 10 Prozent rum. Hätten doch die Bahnhofsklatscherin was gesagt, die hätten doch nicht auf arabische Männer warten müssen, sicher gibt es genügend Europäer die Ihren Masochismus, befriedigt hätten.
    Oder sie holen sich den dominanten Traumtyp auf eigene Kosten ! Dann ist Ihnen doch Ihr Glück gegönnt !!!

  4. Scripted Reality schreibt:

    Wenn Europa islamisiert ist und durch den Zustrom der IQ auf 90 gesenkt wurde, dann ist europa zwar keinen Konkurenz mehr aber die USA sind dann nur noch eine Regionalmacht.

    Seit den Siebzigern ibt es immer wieder Warnungen, nur noch Ignoranten wundern sich.
    Dabei müßte auch langsam der Letzte realisiert haben, daß das Märchen aus den Achtzigern mit „DIE sichern unsere Rente“ eine „Ente“/Fake News waren, um die Akzeptanz zu erhöhen.

    Von Politik und Medien wurde sträflichst gegen das eigene Souverän gearbeitet.

  5. Bernd Sydow schreibt:

    Einfältige und ignorante Zeitgenossen, von denen es unter den autochthonen Deutschen leider viel zu viele gibt, würden (nicht nur) hinsichtlich dieser Studie möglicherweise argumentieren, es sei doch im Grunde egal, ob Deutschland in der Zukunft christlich oder islamisch geprägt sein wird, die Christen hätten ihren Herrgott und Christus, (die Juden ihren Jahwe (Herrgott) und Moses, die Atheisten wen auch immer) und die Muslime ihren Allah und Mohammed. Der Denkfehler hierbei wäre allerdings, Christi Lehre und den Islam nur allein als Religion zu verstehen, nicht aber auch als prägende Kultur und Lebensauffassung.

    Der Bestsellerautor Akif Pirincci geht in „Umvolkung“ auch auf den Themenkomplex Intelligenzquotient (IQ) ein. Er schreibt, ich zitiere etwas verkürzt: „Jeder weiß doch, daß die im Durchschnitt dümmsten Menschen des Planeten in Schwarzafrika und in den Islamländern zu Hause sind. … Und das sage nicht nur ich, das sagt u.a. die Weltgesundheitsorganisation“. Laut deren amtlichen Statistiken liegt der Durchschnitts-IQ in den besagten Ländern deutlich unter dem der Deutschen. „Allerdings“, fügt Pirincci erklärend hinzu, „nur der autochthonen Deutschen; die Migranten, die hierzulande geboren und aufgewachsen sind, besitzen den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern“ (und zum Glück stammen nicht alle jene Migranten in Deutschland aus islamischen Herkunftsländern ab).

    Man braucht nicht viel Phantasie, sich auszumalen, was das für die Zukunft des Wirtschafts-, Bildungs- und Sozialstandortes Deutschland bedeutet, jedenfalls nichts Gutes! In Abwandlung eines bekannten Spruches könnte man sagen: – Ein souveränes Volk bekommt die Zukunft, die es verdient -.

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