Migranten-Randale in Brüssel: Polizei nimmt 71 Unruhestifter fest – die meisten wieder frei

29. November 2017
Migranten-Randale in Brüssel: Polizei nimmt 71 Unruhestifter fest – die meisten wieder frei
International
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Brüssel. Das war bundesdeutschen Medien so gut wie keine Meldung wert: bei den bürgerkriegsartigen Krawallen, die die belgische Hauptstadt Brüssel am letzten Wochenende erschütterten, nahm die Polizei insgesamt 71 der Unruhestifter fest – es handelt sich durchgängig um junge Migranten. Allerdings sind die meisten mittlerweile wieder auf freiem Fuß.

Zu den Ausschreitungen kam es am Rande einer Demonstration gegen den aktuellen Sklavenhandel in Libyen. Im Anschluß an die Demonstration griffen die Randalierer Autos, Gebäude, Passanten und Polizisten an. Hierbei wurden zahlreiche Autos schwer beschädigt und Geschäfte geplündert. Ein Polizeibeamter wurde schwer verletzt.

Die Polizei geht davon aus, daß es sich bei den Krawallen um organisierte und über das Internet abgesprochene Aktionen handelte. Die Krawalle am Wochenende waren damit schon der dritte Gewaltausbruch binnen 14 Tagen in der belgischen Hauptstadt. Am 11. November kam es bereits zu Ausschreitungen, nachdem sich Marokko für die nächste Fußball-Weltmeisterschaft qualifiziert hatte. Nur vier Tage später eskalierte es wieder auf den Straßen, als die Polizei eine nicht genehmigte Versammlung auflösen wollte, zu der ein junger „Social-Media-Star“ aufgerufen hatte.

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5 Comments

  1. Lotse schreibt:

    Wann werden endlich diese Staatsmedien abgeschaltet?

    Deren ,,Berichterstattung„erschöpft sich doch weitesgehend in Hetze gegen alles und jeden,soweit er nicht linksrotgrüner Gesinnung ist.

  2. Pack schreibt:

    Geladene „Gäste“, die sich nicht wie solche benehmen, können schon zum Problem werden.

  3. Trill schreibt:

    warum werden diese Banditen frei gelassen `?Entweder alle einsperren oder ab nach Afrika . gegen diese Demos muß mit Härte vor gegangen werden sonst geht der Kunststaat voll unter.

  4. Bernd Sydow schreibt:

    Diese randalierenden jungen Migranten in Brüssel, der EU-europäischen Verwaltungshauptstadt, haben sich sicherlich gesagt, jenes blindwütige Chaos zu verursachen, das die Linkskriminellen in Hamburg anläßlich des G20-Gipfels veranstalteten – von der Polizei weitgehend unbehelligt -, können wir schon lange. Und sie wissen, daß die belgische Polizei und Justiz ebenso windelweich reagiert wie die deutsche.

  5. Eidgenosse schreibt:

    Inzwischen gehen die Kartellmedien wieder dazu über wichtige Meldungen zu verschweigen bzw. Kritiker auszublenden. Deutlich erlebbar auch bei ntv – dort werden immer dieselben Gesichter präsentiert über grün, links etc. und von AfD Leuten ist nichts zu sehen oder zu hören. 25 Jahre ntv und wen sieht man an der „Feier“: Hofreiter, Göring-Eckart, Bartsch etc. nur keinen von der AfD. Es sieht so aus als ob man die AfD aus den Medien verschwinden lassen will. So sieht es auch mit anderen Meldungen aus über Ereignisse wie oben. Das Lügenkartell der System-Medien ist unverändert aktiv.

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