Ausländergewalt: „Einzelfälle“ halten die Polizei auf Trab

29. November 2017
Ausländergewalt: „Einzelfälle“ halten die Polizei auf Trab
Kultur & Gesellschaft
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Die täglichen „Einzelfall“-Meldungen nehmen überhand, Ausländer- und Asylkriminalität beschäftigen die Regionalpresse landauf, landab, während die etablierte Lückenpresse beharrlich schweigt. Eine kurze Auswahl aktueller „Einzelfälle“.

Zahlreiche Straftaten durch Asylbewerber hielten am Wochenende wieder die Polizei im Atem. So kam es am Sonntagabend in Aschersleben zu Beleidigungen und Nötigungen durch Asylbewerber im Bereich des Bahnhofes. Dort soll es seit etwa vier Wochen massive Probleme mit jungen Asylbewerbern geben, insbesondere ruhestörendem Lärm und Diebstähle im Bahnhofsgebäude. Als am Sonntagabend eine Angestellte diesem Treiben Einhalt gebieten wollte, wurde sie beleidigt und gegen ihren Willen angefaßt. Die Polizei konnte die Identitäten der drei Täter feststellen und Ermittlungsverfahren einleiten.

Nicht ganz so glimpflich ging eine Auseinandersetzung zwischen Asylbewerbern am Sonntagmorgen in Gießen aus. Dort gerieten ein 37jähriger Asylbewerber aus Algerien und ein 32jähriger Asylbewerber aus Marokko in Streit. Der jüngere verletzte seinen Kontrahenten mit mehreren Schlägen und mit einer Gabel im Gesicht. Die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden ebenso bedroht, bis eine Streife für Ruhe sorgte. Der verletzte 37Jährige mußte in eine Klinik gebracht werden.

Ebenfalls in Gießen griffen fünf „türkischstämmige Personen“ gegen 1.30 Uhr am Sonntagmorgen zwei Männer an. Dabei nutzten die Männer auch mindestens einen Schlagstock und traten auf die am Boden liegenden Opfer ein. Auch eine dunkelhäutige Frau soll sich bei der Gruppe befunden haben.

Ebenfalls am Sonntag sorgte ein randalierender Pakistaner in Paderborn für einen Polizeieinsatz. Dieser schlug mit einer Eisenstange in der Straße Am Abdinghof um sich. Die eintreffenden Polizeibeamten konnten den Mann selbst mit Pfefferspray nicht zur Ruhe bringen, als dieser weiterhin die Polizisten mit der Eisenstange bedrohte, wurde der Gebrauch der Schußwaffe angedroht. Als der 31Jährige trotzdem angriff, konnte er nur mit zwei Schüssen gestoppt werden. Ein Schuß traf ihn in den Oberschenkel. Danach konnte der Mann überwältigt und in ein Paderborner Krankenhaus eingeliefert werden.

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Ein Kommentar

  1. Pack schreibt:

    Geladene „Gäste“, die sich nicht wie solche benehmen, können schon zum Problem werden.

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