„WirtschaftsWoche“: „Migranten überwiesen 4,2 Milliarden Euro in Herkunftsländer“

29. August 2017
„WirtschaftsWoche“: „Migranten überwiesen 4,2 Milliarden Euro in Herkunftsländer“
Wirtschaft
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„In Deutschland arbeitende Migranten haben 2016 rund 4,2 Milliarden Euro an ihre Familien in den Herkunftsländern überwiesen. Das waren fast 700 Millionen Euro mehr als 2015 – so viel wie nie seit der Wiedervereinigung“, berichtet die „WirtschaftsWoche“ unter Berufung auf Daten der Deutschen Bundesbank.

Nach vorliegenden Zahklen nehmen Heimatüberweisungen in osteuropäische EU-Mitgliedstaaten stark zu, Geldtransfers nach Syrien sind von 18 auf 67 Millionen Euro gestiegen. „Das mit Abstand meiste Geld schicken ausländische Arbeitnehmer nach wie vor in die Türkei: Die Summe liegt seit Jahren nahezu konstant bei über 800 Millionen Euro“, so die „WirtschaftsWoche“ weiter. (sp)

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