Asyl-Ansturm: Syrischer „Flüchtling“ ersticht Rotkreuz-Mitarbeiter in Saarbrücken

7. Juni 2017
Asyl-Ansturm: Syrischer „Flüchtling“ ersticht Rotkreuz-Mitarbeiter in Saarbrücken
Kultur & Gesellschaft
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Saarbrücken. Im Therapie- und Beratungszentrum des Deutschen Roten Kreuzes für Flüchtlinge und Migranten in Saarbrücken-Burbach ist heute Morgen ein Mitarbeiter erstochen worden. Ein 27jähriger Syrer soll mit dem Mann in einen Streit geraten und ihn dann niedergestochen habe, teilte ein Polizeisprecher der „Saarbrücker Zeitung“ mit. Das Opfer ist noch vor Ort seinen Verletzungen erlegen, während der Täter nach kurzer Flucht noch in Tatortnähe festgenommen werden konnte.

Laut Polizei war der tatverdächtige Syrer wegen einer Beratung vormittags in das Psychosoziale Zentrum gekommen. Der genaue Grund des Streits ist noch unklar. Auf der Facebook-Seite der Pressestelle des DRK Saarlands heißt es unter anderem: „DRK-Präsident Michael Burkert kam an den Tatort, sprach mit den Mitarbeitern und beantwortete Fragen von Journalisten. Dabei zeigte er sich sehr betroffen von den Geschehnissen und drückte tiefe Anteilnahme aus. Das Rote Kreuz betreue die Angehörigen und die Mitarbeiter seeelsorgerisch. Das Kriseninterventionsteam und die Notfallseelsorge bieten Hilfe an. Das Rote Kreuz macht zum Sachverhalt keine weiteren Angaben, auf die offiziellen Polizeiberichte wird ausdrücklich verwiesen.“ (tw)

3 Comments

  1. Dr. W. Schauerte schreibt:

    Immer weiter so: Vergewaltigen, Morden, Parallelgesellschaften aufbauen, von unserem Geld leben, Kriminalität dulden, und unsere famose Regierung schaut verantwortungslos zu, während man uns am Nasenring durch die Welt zieht.

  2. francomacorisano schreibt:

    Unser Land wird sich drastisch ändern und ich freue mich darauf
    Kathrin-Göhring Eckert (Grüne):
    https://www.youtube.com/watch?v=V9JCEsCsj7w

  3. Monarchist schreibt:

    Tja, der Bericht hat es noch nicht einmal in das zwangsfinanzierte TV geschafft. Wäre der Täter ein „Rechter“ wäre das natürlich anders.

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