Streit über „Flüchtlings“quoten eskaliert: Ein Ultimatum der EU an Ungarn und Polen?

8. April 2017
Streit über „Flüchtlings“quoten eskaliert: Ein Ultimatum der EU an Ungarn und Polen?
International
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Brüssel. Zwischen der EU und den zuwanderungskritischen Ländern eskaliert der Streit. Sowohl Ungarn als auch Polen weigern sich bekanntlich, die von der EU beschlossenen Quoten zur europaweiten Umverteilung von „Flüchtlingen“ zu akzeptieren und Migranten aufzunehmen.

In Polen steht dafür die seit Ende 2015 regierende Rechtspartei „Recht und Ordung“ (PiS). Und in Ungarn hält Präsident Orbán an seiner strikten Grenzen-dicht-Politik fest.

Jetzt meldet das Nachrichtenportal „Breitbart News“ unter Berufung auf eine hochrangige diplomatische Quelle, daß die beiden Länder bis Ende des Jahres ein Ultimatum erhalten sollen, wonach sie ihre Haltung zur Zuwanderungspolitik überdenken oder den EU-Raum verlassen müssen. Sollten sie danach nicht bereit sein, ausreichend Migranten im Land aufzunehmen, würden die beiden Länder sowohl finanzielle als auch politische Konsequenzen zu befürchten haben. (mü)

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10 Comments

  1. Zappa schreibt:

    Man will Ihnen Kulturzerfall, Kriminalität, Terrorismus und die „religiösen Gefühle“ Dritter aufzwingen. Das ist die Entscheidung zwischen Pest oder Suizid.

  2. dennis idaczyk schreibt:

    Tja, hoffentlich bleibt Polen dabei und hält die Beine zusammen. Dann sind auch die Deutschen Ostgebiete momentan dort besser aufgehoben als in der BRD – so traurig das klingt.

    • Fackelträger schreibt:

      Sie haben recht: Es ist eine Affenschande für Deutschland, dass unsere deutschen Ostgebiete in Polen/ Russland/ Litauen/ Tschechien zurzeit besser aufgehoben zu sein scheinen als in der BRD. Soweit hat uns Merkel gebracht.

      Merkel hat sogar dafür gesorgt, dass alles, was 1945 noch NICHT verloren war, jetzt auch noch verloren sein könnte.

  3. Schauerte schreibt:

    In so einer erpresserischen EU wollte niemand Mitglied sein

  4. Wuschel005 schreibt:

    …liebe Ungarn,liebe Polen,liebe Tschechen denkt an Eure Bürger und deren Sicherheit,die müssten Euch mehr am Herzen liegen als irgendwelche dämlichen
    EU Politiker die Euch diese Verbrecher unterjubeln wollen.Tretet aus aus diesem Verein.

  5. Mikki schreibt:

    Unfair und langsame EU Ende.

  6. johnulrich schreibt:

    Sollte man sich wirklich wundern, wenn man gerade aus Polen und Ungarn,
    speziell in den letzten Monaten KEINE „Mörderischen Nachrichten“, wie
    ansonsten aus Frankreich, Belgien, Schweden UND Deutschland erhält?

    Während die Politiker in Polen UND Ungarn sich offenbar an den Wähler-
    auftrag halten, fühlen sich die meisten Volkszerstörer (Politiker) in
    den anderen sog. EU-Staaten, offenbar nicht mehr als Volksvertreter,
    sondern als Eigentümer von Land und Volk – mit dem sie machen können,
    was immer sie wollen!

    Dagegen sollte zumindest der Deutsche Michel, spätestens in Kürze in
    NRW und im September bei der Bundestagswahl massiv einschreiten und
    die selbsternannten Eigentümer von Volk und Land, in Düsseldorf und
    Berlin – durch Abwahl – einschreiten!

    Auch wenn vielleicht AfD nicht das Optimum darstellt, ist es die ein-
    zige Alternative, die uns in Deutschland, AUCH gegen die Islaminisie-
    rung unseres Landes bleibt!

  7. Reiner07 schreibt:

    Es ist lächerlich was hier abgeht. Flüchtlinge die nach UNHCR keine sind, aber trotzdem weiter als Flüchtlinge bezeichnet werden. Angebliche Quoten, die es überhgaupot nicht gibt und Länder, wie z.B. Portugal von denen man zu diesem Problem absolut nichts hört.
    Es geht aber nicht um „Flüchtlinge“ es geht um eine Invasion, die man uns als Flüchtlingsstrom verkauft. Es geht im eine große Einwanderung in unsere Sozialsysteme, es geht in Wahrheit um die Zerstörung der Länder und Völker.

  8. edelweiß schreibt:

    Die EU als Aggressor, der sein Bestreben knallhart durchsetzt

  9. S. Horst schreibt:

    Ultimatum ja, aber umgekehrt, ausgehend von den Völkern selbst: Eurokraten werdet europäisch, sonst … nehmen wir euch die Steuern fort!

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