100.000 Euro für Internet-Zensur: Soros unterstützt Facebook-Gesinnungswächter

4. April 2017
100.000 Euro für Internet-Zensur: Soros unterstützt Facebook-Gesinnungswächter
Kultur & Gesellschaft
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Berlin/Wien. Der Kreis schließt sich: der Multimilliardär und Großspekulant George Soros, der neuerdings auch wegen seiner logistischen Hilfestellung für die „Flüchtlings“-Schleusung nach Europa in der Kritik steht, will sich aktiv an der Internetzensur beteiligen. Wie der Branchendienst „turi2“ mitteilt, will Soros 100.000 Euro an das sogenannte „Recherchebüro“ Correctiv überweisen, das bei Facebook am Mitte April Jagd auf vermeintliche „Fake News“ machen soll. Mit dem Geld sollen fünf Journalisten für diese Aufgabe finanziert werden.

Nachrichten, die von sogenannten „Factcheckern“ für „unseriös“ gehalten werden, sollen künftig bei Facebook mit einem Warnhinweis versehen werden.

„Correctiv“ will sich aber nach eigenem Bekunden nicht nur auf die Suche nach „Fake News“ beschränken, sondern künftig auch das „System“ erklären, wie sie zustandekommen.

Derzeit sind drei „Factchecker“ im Einsatz. Dank Soros´ Finanzspritze sollen nun zwei weitere dazukommen. Eine von ihnen ist Karolin Schwarz, Mitbegründerin von „Hoaxmap”, einer Website, die sich damit beschäftigt, von „Flüchtlingen“ begangene Straftaten als Fälschungen zu „entlarven“.

Die von Soros´ Open Society Stiftungen zugeschossenen 100.000 Euro reichen nach Angaben von „Correctiv“ bis Ende des Jahres. (sp)

 

Bildquelle: Copyright by World Economic Forum. swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs. Wikimedia/Sandstein/CC BY-SA 2.0
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3 Comments

  1. Pingback: Soros zahlt Geld damit Zensur verübt wird – AAA

  2. Reiner07 schreibt:

    Wo die Gelder von Soros hinfließen geht es immer um die Interessen dieses zweilichtichtigen Herrn. Das alleine zeigt schon wer und was „Correctiv“ in Wirklichkeit ist und was man davon halten kann! Es wird immer das geliefert, für was bezahlt wurde und nie das was man eigentlich als Wahrheit betitelt.

  3. Zappa schreibt:

    Wenn Milliarden einen Menschen so verändern, dass dessen Leben nur noch dazu beiträgt, nach der eigenen Weltvorstellung über Millionen von Menschen mitzuentscheiden… dann wird einem klar, dass

    1. kein Mensch die Möglichkeit hat, in seiner Lebensspanne – auf gerechte Art und Weise – so viel Geld anzusammeln

    2. es sich womöglich um Geld handelt, an dem jede Menge Blut klebt

    3. es sich um keine Verschwörungstheorie handelt, wenn man daran denkt, in
    w e s s e n Hände dieses Geld entsteht

    … mir wird schlecht.

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