Kriminalitätsbekämpfung: Berliner AfD spricht sich für „Ethnisches Profiling“ aus

7. Januar 2017
Kriminalitätsbekämpfung: Berliner AfD spricht sich für „Ethnisches Profiling“ aus
National
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Berlin. Vertreter der etablierten Parteien und Medien werfen der AfD immer wieder vor, sie operiere mit „plumpen Parolen“ und biete keine Lösungen für aktuelle Probleme an. Zumindest in Sachen Kriminalitätsbekämpfung trifft dieser Vorwurf nicht. Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Pazderski, meldete sich jetzt mit einem umfangreichen Konzeptpapier zu Wort, das zahlreiche praktikable Vorschläge enthält.

Wörtlich heißt es in dem Papier: „Um Straftaten rechtzeitig erkennen und verhindern zu können, ist größtmögliche Aufklärung unerläßlich. Nur wenn die Polizei genau weiß, wie sich ein kriminelles Umfeld zusammensetzt und durch welche Verhaltensmuster es sich charakterisiert, kann sie effektiv dagegen vorgehen.“

Pazderski spricht sich deshalb für das von linken Kreisen vehement abgelehnte „Ethnische Profiling“ aus. Gerade in Zeiten der Asylkrise und steigender „Flüchtlings“-Kriminalität müsse „das ‚Ethnische Profiling‘ unbedingt in den Polizeiwerkzeugkasten hineingehören. Hätte die Polizei in der Silvesternacht in Köln nicht auf Verdacht die tausend meist nordafrikanischen Männer gestoppt und zurückgeschickt, wäre es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erneut zu Massenvergewaltigungen gekommen.“

Auch für Berlin mit seiner explodierenden Zuwanderer-Kriminalität fordert die AfD in ihrem „Konzeptpapier zur Verbesserung der Inneren Sicherheit“ das „Ethnische Profiling“ als eine von zahlreichen dringend gebotenen Maßnahmen zur Terror- und Kriminalitätsbekämpfung.

Pazderski: „Im Prinzip gilt: Wenn wir nicht wissen, wer oder welche Gruppen für begangene Straftaten verantwortlich zeichnen, können wir sie nicht effektiv bekämpfen. Daher muss auch jede Kriminalitätsstatistik den Migrationshintergrund der Täter ausweisen können. Alles andere wäre fahrlässige Augenwischerei und eine Behinderung der Polizeiarbeit.“

Das „Ethnische Profiling“ könne aber auch helfen, mit Vorurteilen aufzuräumen. „Dieses unerlässliche Werkzeug darf nicht länger aus falschem Gutmenschentum, schädlicher politischer Korrektheit oder ideologischer Verblendung verteufelt werden.“ (sp)

6 Comments

  1. Lack schreibt:

    Die Parteien, die eigentlich handeln müßten, tun doch nichts und sitzen trotzdem auf dem hohen Roß! Sie könnten die steigende Kriminalität bekämpfen, tun es aber nicht. Ständig neue und verschärfte Gesetze, Blödsinn, wenn man die alten nicht ‚mal bei bestimmten Leuten anwendet!
    Was soll also das Geplärr, wenn man nicht bereit ist (oder nicht darf?), entsprechend zu handeln. Man bekämpft lieber die Opfer. Warum läßt man die Täter immer ungeschoren?

  2. Old Preuße 1 schreibt:

    Versteht doch jeder logisch denkende Mensch ,oder ⁉

  3. Wolfsrabe schreibt:

    Vernünftig. Dennoch muss die AfD hier aufpassen:
    Auch eine Überflutung mit „vernünftigen“ (inklusive Ausschluß bzw Wiederausweisung von unangenehm aufgefallenen) Fremden hilft dem Bevölkerungsaustausch. Auch wenn dieses Kriterium den Prozeß verlangsamt, die Auswirkung ist dieselbe. Wie „Conquista Germania“ andeutet – die Patrioten müssen aufpassen, daß sie nicht in eine Falle geraten.

  4. Bürgerfreund schreibt:

    Ethnisches Profiling scheint im Deutschland von heute wirklich eine sehr hilfreiche Maßnahme zu sein – man sollte es einführen.
    Dass die linken Kreise dies ablehnen ist die einfache Konsequenz daraus, dass diese Herrschaften im hohen Maße mit zur kriminellen Szene deutscher Großstädte gehören, also mit betroffen wären.

  5. Belsazar schreibt:

    Der Mann hat recht.

  6. Silvia Ganshofer schreibt:

    Viele Neger haben wohl ihre eigene Lustspielkultur. Das ist aus Sicht des Ethnopluralismus in der Theorie zu respektieren, aber in der Praxis nicht außerhalb der Heimat jener Menschen. Abschätzig („Sexismus!“, „kriminelles Stalking!“) sollte man aus europäischer Sicht nicht urteilen, denn – vom ethnopluralistischen Standpunkt aus – haben das Recht zu solchen Wertungen nur die jeweils stammeszughörigen Negerinnen.
    Besonders in den USA ist es unsittlich, neuerdings die Neger als Afrikaner zu bezeichnen, als wolle man die Nachkommen von einst brutal verschleppten, versklavten und ausgebeuteten Fremden nun nach Afrika zurückkomplimentieren.

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