„Migranten als Rammbock“

23. November 2016
„Migranten als Rammbock“
National
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Den Migrationsprofiteuren auf der Spur: Die investigative Journalistin und Buchautorin Friederike Beck im exklusiven ZUERST!-Gespräch

 

Frau Beck, Sie haben monatelang für ein Buch über die Hintergründe und Profiteure der Politik der offenen Gren­zen in Deutschland recherchiert. Die Antwort der etablierten Parteien und Medien würde lauten: Wir alle profitie­ren von der Einwanderungspolitik der Bundeskanzlerin. Kamen Sie zu einem anderen Ergebnis?

 

Beck: Meine Recherche startete ich vor einigen Monaten aus Jux und Neugier: Die Berichterstattung über die sogenannte Flüchtlingskrise fand ich be­reits surrealistisch, als ich irgendwo ei­nen Kommentar las, hinter allem stecke doch bestimmt mal wieder der böse George Soros. Innerlich grinsend be­gann ich ein paar „Probebohrungen“ im Netz, und bei dem, was ich in den nächsten Wochen herausfand, verging mir das Grinsen, ja, ich stand zwei bis drei Tage lang fast unter Schock.

 

Warum das?

 

Beck: Es gibt nämlich eine spätestens seit dem Jahr 2005 perfekt eingerichtete Migrationsinfrastruktur nach Europa. An dieser beteiligen sich maßgeblich Akteure aus dem reichsten einen Pro­zent unseres Planeten in Form von su­perreichen Stiftungen und Hedgefonds, die gewöhnlich ihre unvorstellbaren Reichtümer an Orten wie den britischen oder niederländischen Übersee­territorien bunkern. Und mit ihren ebenfalls unvorstellbar hohen Gewin­nen finanzieren sie über bis zu drei Etappen durchlaufende Finanzierungsmodelle eine Unzahl von Nichtregie­rungsorganisationen (NGO).

 

Was treiben diese NGOs?

 

Beck: Sie bilden aus, sie stellen an, sie schulen, sie statten mit Materialien aus, die sie wiederum von eigens gegründeten Thinktanks erstellen lassen, sie erfinden „Narrative“, sie berufen Konferenzen nach Brüssel ein, sie betreiben mit ausgefeilten Methoden Lobbyarbeit an den Schaltstellen des Europaparla­ments, um Gesetze gezielt zu beeinflus­sen, und vor allem schaffen sie auch Ab­hängigkeiten. Sprich, ein Heer von „Ak­tivisten“, die mit diesen Geldern gepol­stert werden, angefangen vom Helfer auf der sogenannten Balkanroute bis zu Juristen, die sich „Migrationsstrategi­en“ ausdenken, oder dem EU-Abgeord­neten, der gleichzeitig Funktionär einer derartigen NGO ist. Die offiziellen Ver­lautbarungen unserer Politiker zum The­ma angebliche Bereicherung, Facharbei­terschwemme, zweites Wirtschaftswun­der und wie sie alle hießen, konnte ich nicht ernst nehmen: Schließlich wußte und weiß niemand, wer da kam. Ich sah diese ganze Stimmung inklusive Berichterstattung als eine Art riesiges Psycho-Experiment Orwellschen Ausmaßes in Deutschland mit ungläubi­gem Interesse.

 

Schon vor dem September 2015, als Merkel die Grenzen öffnen ließ, setzten sich zahlreiche NGOs, Parteien und Me­dien für eine ungezügelte Massenein­wanderung ein. Wer genau sind die Vor­denker einer solchen Politik?

 

Beck: Ich habe versucht, nach dem Motto zu recherchieren: Je näher man der Quelle kommt, desto klarer wird das Wasser. Es mag jetzt für einige überraschend klingen – aber im Prinzip handelt es sich bei dem ganzen Migrationshype, der seit einigen Jahren zu­nehmend betrieben wird, um ein The­ma der Globalisierung: Es soll der zwei­te Abschnitt der Globalisierung eingeläutet werden, die totale Mobilität, der „free flow of services“, also der global jederzeit abrufbaren, verfügbaren Dienstleistungen. Diese werden be­kanntlich von Menschen bereitgestellt. Es wird versucht, über eine absichtsvoll ungesteuerte Migration nach Europa einen breiten Billiglohnsektor zu eta­blieren. Das sage nicht ich, sondern das regen EU-Parlamentarier selbst an, die sich gleichzeitig von superreichen NGOs bezahlen lassen. Besonders im Blick hat man dabei die Flüchtlinge ohne Papiere. Natürlich wird das nicht ohne Folgen bleiben: Schon bald wer­den auch in Deutschland Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen und Zeitarbeitsverträgen den zunehmenden Druck spüren. Und das ist genau das, was mich – mein Herz schlägt auch links – am meisten anwidert: das Versagen der Linksintellektuellen, Globalisierungskritiker, professionellen Vertre­ter der kleinen Leute bis hin zu Kabaret­tisten und wie sie alle heißen, die zwar die Gefahren von TTIP und CETA er­kannt haben, deren Analysevermögen beim Thema „Folgen einer unkontrol­lierten Massenmigration“ aber regel­mäßig aussetzt. Dabei ist interessant, daß wichtige Protagonisten der Migra­tionsagenda in den Qualitätsmedien überhaupt nicht vorkommen, wie zum Beispiel der sogenannte „Pate“ der Glo­balisierung Peter Sutherland.

 

Wer ist das?

 

Beck: Sutherland sollte das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen GATT in die Welthandelsorganisation (WTO) transformieren, was bereits 1995 pas­sierte. Er läutete damit die erste Phase der Globalisierung ein, in der der freie Fluß von Kapital und Gütern entfesselt wurde. In diesem Zusammenhang darf man die verhängnisvolle Abschaffung des sogenannten Glass-Steagall Acts 1999 durch US-Präsident Bill Clinton nicht vergessen: Dieses Gesetz war in den USA als Reaktion auf die Weltwirt­schaftskrise 1929 geschaffen worden. Es bestimmte die Einführung eines Trenn­bankensystems, also entweder klassisches Bankengeschäft mit Einlagen- und Kreditgeschäft sowie entsprechen­den Dienstleistungen oder Investment-Banking im Wertpapiergeschäft. Die Bankenkrise von 2008 mit der Entfesselung von Kapitalströmen, die in Lichtgeschwindigkeit um unseren Glo­bus jagen, hätte es mit dem Gesetz si­cherlich nicht gegeben. Halt! Es gibt sie ja immer noch, aber die Globalisierungs­agenda wird trotzdem unermüdlich vor­angetrieben. Auch die Freihandelsabkommen mit der Liberalisierung des Güterverkehrs haben nur wenigen unvorstellbar hohe Gewinne eingebracht. Auf der anderen Seite stehen bekanntlich Abbau von Arbeitsplätzen und Produk­tion und Auslagerung in Billiglohnlän­der. Über Sutherland habe ich buchstäb­lich alles zur Verfügung stehende Material gesichtet, und ich kann nur sagen, man ist der Quelle schon sehr nah, wenn man dem Originalton dieses globalen „Entscheiders“ zuhört: Es gibt tatsäch­lich kein Elitegremium, bei dem Suther­land nicht im Vorstand oder im Len­kungsausschuß saß oder noch sitzt: von der London School of Economics über Goldman Sachs, das Council on Foreign Relations bis zu seiner Funktion als Son­dergesandter für Migration des jeweiligen UNO-Generalsekretärs. Auch an­dere gewichtige Entscheider ohne jede demokratische Legitimation wie Frans Timmermans, der Vizepräsident der EU-Kommission, William Lacy Swing, der Präsident der Internationalen Orga­nisation für Migration, oder George So­ros kann man sich im Originalton an­hören. Diese Dosis, ja Überdosis der wahren Motive hinter der Humanitäts­rhetorik sind eine bittere, aber heilsame Medizin für jeden, der Wahrheitssuche betreiben möchte.

 

Was sind eigentlich die Motive für eine totale Grenzöffnung, wie wir sie im letz­ten Herbst erlebten?

 

Beck: Hier gab es offensichtlich eine Ge­mengelage: Der von Angela Merkel au­tokratisch durchgeführte Akt wird von mehreren Motiven getragen. Er war ein Erpressungsakt gegenüber den Deut­schen, um sie zu mehr „Verantwor­tungsübernahme“ in der globalisierten Welt zu zwingen, sprich ihre Bereitschaft zu militärischem Eingreifen zu erhöhen. Ansonsten würden die Probleme vor der eigenen Haustür landen. Es war ein vasallischer Treueakt gegenüber den An­forderungen der USA, ihren Machtbereich Europa ähnlicher zu machen, es multikulturell voranzutreiben, wobei Merkel vermutlich nicht in der Lage war, den Pferdefuß zu erkennen: die ge­wünschte Destabilisierung Europas, den absehbaren Absturz des Euro und damit die Fortschreibung des Dollars als „si­cherer“ Währung, da die USA in der jet­zigen multipolaren Welt große Schwie­rigkeiten haben, jeden Tag das nötige Kapital aufzutreiben, das in ihre Wäh­rung investiert werden muß, um das System am Laufen zu halten. Des weiteren war es ein versuchter Ermächtigungsakt, die EU-Zentralisierung voranzutreiben – ebenfalls eine Langzeitforderung der USA –, der aber aufgrund des Wider­standes vor allem der zentral- und ost­europäischen Staaten nicht gelang. Den Nationalstaaten sollte eines der letzten Elemente der Souveränität aus der Hand geschlagen werden: darüber zu bestim­men, wer auf ihren Territorien lebt. Dies soll nämlich eine zentrale Asylagentur in Malta zukünftig festlegen. Quotenregelungen sollen den einzelnen EU-Län­dern zentralistisch aufgedrückt werden, Strafinstrumente sollen sanktionieren dürfen.

 

Geht es den Politikern tatsächlich um „Humanität“ oder um „Profit“?

 

Beck: Das ganze Gerede von „ein freundliches Gesicht zeigen“, Humani­tät und Menschlichkeit ist zutiefst ekel­erregend. Die Vertreter der Migrations­agenda nutzen bewußt die traditionell hohe Hilfsbereitschaft der Deutschen, ihren Idealismus unter Ausbeutung der Komplexe und Schuldgefühle aus einer zwölf Jahre währenden Diktatur, um ihre Politik der „Transformation“ vor­anzutreiben. In meinem Buch zitiere ich Dokumente des Hasses gegen den noch verbliebenen Rest europäischer Nationalstaatlichkeit, die man am lieb­sten hier und jetzt zerstören möchte. Dabei werden die Migranten gewisser­maßen nur als Rammbock mißbraucht; sie sind letzten Endes genauso Opfer der Migrationsagenda wie die einheimischen Europäer, deren Lebenswel­ten, deren soziale Sicherheit Stück für Stück „transformiert“, also zerstört werden. Mißbrauch und Manipulation sind Kerngeschäft der Verfechter der total globalen Migration und der total offenen Grenzen. Und natürlich geht es am Ende um Profit: In meinem Buch zitiere ich den UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon in einem Gastbeitrag für die Berliner Zeitung – man kann ihn dabei getrost als Sprechpuppe Peter Sutherlands sehen: „Die freie Bewe­gung von Menschen hilft, die Weltwirt­schaft anzutreiben. Wenn ein Kranken­haus in London Krankenschwestern benötigt, wirbt es sie aus Ghana oder Sierra Leone an. Wenn Google Pro­grammierer sucht, wird es oft in Entwicklungsstaaten fündig. Bis heute war dieser Fluß der Menschen hauptsäch­lich für die reichen Staaten von Vorteil und erregte in den Entwicklungsstaa­ten Besorgnis über die Abwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte. Unser Wissen aber nimmt zu, wie die Migrationsgleichung für alle funktioniert.“ Ban Ki-moon zeichnet hier das Bild eines jederzeit abrufbaren Arbeitsmigranten im Zeitalter der totalen Mo­bilität, der quasi immer auf gepackten Koffern sitzt, wenn der Ruf der Globalisierung ertönt. Ohne Familie, ja oft nicht einmal mit einer Chance auf Fa­miliengründung, ohne Rückhalt in ei­nem vertrauten sozialen Umfeld teilt sich diese mobile Arbeitsbiene gerne auch mal ein Schlafzimmer mit sechs anderen Migranten, um einen Arbeits­platz als Krankenschwester zu ergat­tern. Fern der Heimat nimmt sie einen Job auch schon für wenig Geld an.

 

Welche Folgen wird das für die Aufnah­megesellschaften haben?

 

Beck: Die Vertreter der offenen Grenzen meinen im Ernst, dieser angestrebte Zu­stand wirke sich auf unsere europäischen Lohnverhältnisse nicht aus. Was die zweite Phase der Globalisierung in Wahrheit erstrebt, ist eine globale Kon­kurrenzsituation für alle Menschen in Dienstleistungsberufen. Es gibt irgend­wann kein Zurück mehr, wenn Millio­nen von Migranten eingeströmt sind, die man nicht alle dauerhaft in den Sozialsystemen alimentieren kann. Doch dann ist es zu spät. Wenn die politische Linke aufwachen sollte, sind die Züge längst abgefahren. Ich sage jetzt mal pro­phetisch: Diese Sünde, den anrollenden Zug nicht gesehen zu haben, könnte ihr das Genick brechen. Aber das hätte sie sich dann auch redlich verdient. Und wenn Ban Ki-moon hier von Wissen fa­selt, wie die „Migrationsgleichung“ für alle immer besser funktioniere, so muß man sich nur einmal die ungeheuren Vermögenskonzentrationen bei dem rei­chen einen Prozent ansehen, die gerade in den letzten 15 Jahren stattfanden. Nach einer Studie von Oxfam, einer NGO mit Sitz in Großbritannien, besaß im Jahr 2000 das reichste Prozent der Weltbevölkerung rund 40 Prozent des Weltvermögens. 2014 verfügten die reichsten 85 Menschen über den glei­chen Reichtum wie die ärmere Hälfte der Erdbevölkerung, also 3,5 Milliarden Menschen zusammengenommen. „Glei­chermaßen profitieren“ und wie die Be­schwörungsformeln sonst noch lauten mögen, sieht anders aus!

 

Woher kommt eigentlich die Parole „Re­fugees Welcome“ ursprünglich?

 

Beck: Sie entstammt vermutlich der Berliner Antifa- bzw. der sogenannten antirassistischen Szene der 1990er Jah­re, die immer bemüht war, Begriffe zu kreieren, die dann die Funktion von Ohrwürmern – oder sollte man sagen: Hirnwürmern – übernehmen. Vom sel­ben Pedigree ist „Kein Mensch ist illegal“, „No border – no nation“, „Glei­che Rechte für alle“ usw. Diese Begriffe erklären die Welt einfach und reduzie­ren komplizierte Zusammenhänge auf simple, rein emotionale Antworten, die in so einen Slogan gepreßt werden. Diese Losungen haben zudem den un­schätzbaren Vorteil, daß sich ihre Nut­zer Menschen mit anderer Meinung gegenüber moralisch überlegen fühlen können – was ja immer ganz wichtig bei Antifas und Antiras ist. Wie gesagt: Das böse Erwachen kommt noch! Das Bild einer fliehenden Familie wurde übri­gens amerikanischen Straßenschildern entnommen, die vor über den Highway laufenden illegalen mexikanischen Ein­wanderern warnten.

 

Politik und Medien kritisieren heftig den Begriff „Überfremdung“. Wie sehen Sie das?

 

Beck: Damit erfüllen sie genau die ih­nen zugedachte Aufgabe. In meinem Buch zitiere ich Veranstaltungen und einschlägige Dokumente, wo an Medien und Politik klar die Forderung ge­stellt wird, das „Narrativ“ zu ändern, die Masseneinwanderung in glorrei­chen Farben zu malen und dabei die emotionale Methode der Beleuchtung von Einzelschicksalen anzuwenden. Der Eindruck einer streckenweise gera­dezu surrealistischen Berichterstattung trügt nicht. In meinem Buch schildere ich eine absolut unfaßbare Veranstal­tung in Brüssel aus dem Jahr 2014, ein Ereignis namens „EuroPhilantopics“, wo Zusammenschlüsse superreicher Stiftungen und Geldspender in Brüssel mit EU-Politikern, Medienleuten und NGO-Vertretern zusammenkommen und dort genaue Kommunikationsstra­tegien

zum Wohle der Migrationsagenda vorstellen. Zum Schluß wird unter den Politikern und Medienvertre­tern der Ruf laut, daß die philantropische Ebene sich stärker engagieren müsse – sprich, sie fordern auch noch ganz ungeniert mehr Geld für sich ein. In solchen Momenten meiner Recher­che zweifelte ich daran, daß das Europa, wie es im fernen Brüssel derzeit kon­struiert ist, reformierbar ist. Es muß vermutlich auf Null zurück, um diesen unerträglichen Filz loszuwerden.

 

Beim Thema Einwanderung gibt es eine auf den ersten Blick bizarre Allianz aus Großindustrie und Finanzsektor auf der einen Seite und Linksextremisten, Antideutschen und „Kapitalismuskriti­kern“ auf der anderen Seite. Wie kam dieses Bündnis zustande, und wie läßt es sich erklären?

 

Beck: Es gibt zwei Aspekte: Zum einen handelt es sich ganz einfach um ein un­appetitliches strategisches Bündnis, so wie es die USA etwa mit den absolutisti­schen Golfmonarchien pflegen. Die Jahren ertönen aus Richtung USA For­derungen nach mehr Multikulturalis­mus und Einwanderung und danach, die Geschwindigkeit der europäischen Vereinheitlichung zu erhöhen. Beson­ders zynisch ist, daß die globale Antwort auf die derzeitige Migrationskrise aus US-Sicht lautet, daß vor allem Deutsch­land die Migranten aufnehmen soll. Daß Amerika überhaupt keine Aufnahmeanstrengungen unternimmt, wird von unseren Politikern klaglos ak­zeptiert. Letztlich geht es bei all diesen „Spielen“ darum, Europa im amerikanischen Machtfeld zu halten und eine Ausrichtung nach Eurasien zu verhin­dern. Deswegen auch die „Wirtschafts- NATO“ TTIP und die amerikanischen Bemühungen, Standards anzugleichen, einen einheitlichen Wirtschaftsraum zu etablieren, der das Problem wettmacht, daß die USA aus europäischer Perspek­tive eigentlich eine Insel sind.

 

Angela Merkel betont immer wieder, man müsse die „Fluchtursachen be­kämpfen“, gleichzeitig fördert und un­terstützt die Bundesregierung sogenannte „Rebellen“ in Ländern wie Libyen oder Syrien. Wie geht das zu­sammen?

 

Beck: Dieses Thema „Fluchtursachen bekämpfen“ ist zutiefst verlogen. Zum einen beteiligte sich die Bundesregie­rung bekanntlich weidlich an der Zer­störung der letzten säkularen arabischen Staaten und stimmte in die Rufe des „Gaddafi must go“ bis „Assad must go“ ein. Die Bundesregierung trug die widerlichen EU-Wirtschaftssanktionen gegen Syrien weiter mit, obwohl das Land schon massiv unter internen Flüchtlingen stöhnte und der Islami­sche Staat gerade große Erfolge feierte. Nirgendwo ist strategischer Weitblick oder wenigstens der Ansatz einer Kor­rektur erkennbar. Schon gar nicht bei den zum Teil ruinösen Freihandelsabkommen mit afrikanischen Staaten, die diese teilweise unter massivem Druck der EU unterschrieben. In der Folge gab es einen Niedergang zum Bei­spiel bei kleinbäuerlichen Hühnerzüch­tern, die gegen die Mastbetriebe der eu­ropäischen Konkurrenz nicht mehr standhalten konnten. Folge: nicht selten Landflucht und Weggang. Außerdem hat die EU bereits seit langem sogenannte Migrations- und Mobilitäts­abkommen mit afrikanischen bzw. nordafrikanischen Staaten abgeschlos­sen, wo ausdrücklich zur geordneten Migration und Neuansiedlung in Euro­pa eingeladen wird. Die Hohlformel „Fluchtursachen bekämpfen“ ist also bei Licht besehen nur eine Beruhi­gungspille für die Öffentlichkeit.

 

Angenommen, Berlin würde mit den Staaten Afrikas und Syriens eine umfas­sende Übereinkunft zur Rückgliederung der Migranten aus diesen Ländern tref­fen. Wer hätte davon den größten politi­schen und finanziellen Schaden?

 

Beck: Abgesehen davon, daß vielleicht George Soros vor Empörung ein letaler Herzinfarkt ereilen könnte und einige Refugees-Welcome-Aktivisten Wein­krämpfe bekommen würden, gäbe es nur Vorteile: Die Maßnahme würde un­endlich viel billiger kommen als alles, was unter dem Stichwort „Integration“ in den nächsten Jahren finanziert wer­den muß, ganz abgesehen von dem demnächst ins Haus stehenden Familiennachzug, der allen hier in Deutschland anerkannten Flüchtlingen nach EU-Recht zusteht. Es wäre zudem eine aktive Maßnahme für den Wieder­aufbau etwa der Infrastruktur des kriegs­zerstörten Syriens, wenn jeder Rückkeh­rer mit 10.000 bis 30.000 Euro ausgestattet würde. Das wären „Peanuts“ im Verhältnis zu den Verwerfungen, die Deutschland ins Haus stehen, wenn die Migrationsagenda weiter seelenruhig umgesetzt wird. Zudem wäre es ein Akt der Wiedergutmachung wegen der De­stabilisierung Syriens, auch wenn Deutschland dabei im wesentlichen Mit­läufer war, und ein Beitrag zur Völker­verständigung. Und das Heft des Han­delns wäre endlich wieder ergriffen.

 

Frau Beck, vielen Dank für das Ge­spräch.

 

Friederike Beck, Jahrgang 1968, ist freie Autorin und Übersetzerin. Sie studierte Geschichte, Slawistik und Anglistik. Deutschlandweit bekannt wurde Beck mit ihrem Enthüllungs­buch Das Guttenberg-Dossier. Das Wirken transatlantischer Netzwerke und ihre Einflußnahme auf deutsche Eliten, in dem sie detailliert das Förderernetzwerk des früheren CSU-Bundesverteidigungsministers recherchierte. Friederike Beck ist außerdem aktiv als Texterin und Sängerin (Mezzosopranistin bzw. Altistin). Sie lebt in Spanien und in Deutschland.

 

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24 Comments

  1. Sebelon schreibt:

    Beck hat sowas von recht.

  2. Silke schreibt:

    Man könnte zunächst meinen, man befinde sich in einem Science fiction. Leider scheint Becks Analyse jedoch, nur allzu treffend. Auch der Bericht über die “Flüchtlingshexe“ ist sehr ähnlich gelagert. Es mag sich Jeder seine eigene Meinung hierzu bilden, doch sinnhaltig sind die beschriebenen Erkenntnisse, allemal.

  3. Joachim End schreibt:

    schlüssig und nachvollziehbar. Dennoch, die Kommunikation zu den Reichen fehlt. Das ist doch des Pudels Kern. Konzepte die den reichen schlüssig sind und beiden Seiten Vorteile verschaffen kann. Dann bin ich sicher das die Welt sich positiv ändern könnte.

  4. Emma D. schreibt:

    Russland hat Soros-NGOs verboten. Richtig so! Hinter jeder übertriebenen Gutmenschelei steckt eine Schädlichkeit.
    Weil das Geldsystem einen großen Anteil an Asozialität hat, wird man selber am gemeinschaftsfreundlichsten sein, wenn man das eigene Schaffen von Mehrwert vom räuberischen Staat möglichst getrennt hält; um so besser ist man in der Lage, gelegentlich genau dort und in genau derjenigen Weise mit einer Spende zu helfen, wo der Vorteil unmittelbar ersichtlich und offenkundig ist.

  5. Peter Voit schreibt:

    Wie das etwa aussieht, wenn an Medien und Politik die Forderung gestellt wird, die
    Masseneinwanderung in glorreichen Farben zu malen und dabei die emotionale Methode der Beleuchtung von Einzelschicksalen anzuwenden, zeigt mir der gerade vorliegende Artikel meiner Tageszeitung:

    Ein riesiges Foto eines freundlich blickenden jungen Schwarzafrikaners vor der Unterkunft für Asylbewerber auf Sizilien. Die die dicke Überschrift: „Ebriman hat überlebt. Und jetzt?“ Ebriman? Ob die Verfasserin des Artikels diesen „Ebriman“ wohl schon länger kennt? Oder eher darauf aus ist, ihren Lesern das richtige Denken beizubringen?
    Am Ende des recht langen Artikels erfährt man dann noch, daß der Asylantrag dieses Ebriman abglehnt wurde. Er habe allerdings Einspruch eingelegt.
    Übrigens lautet der erste Satz des Artikels: „Es ist grau und kühl an diesem Novembertag auf Sizilien. Welch eine Gemeinheit!

  6. Max schreibt:

    Ein sehr guter Artikel von hoher intellektueller Tiefenschärfe. Hoffentlich erreicht er viele Menschen.

  7. Stefan Kunz schreibt:

    Genau dies waren meine Gedankengänge während der letzten Monate. Die Asylanten sind nur Katalysatoren um öffentliches Geld in private Taschen fliesen zu lassen, billige Arbeitskräfte ab zu geben usw. Dieser Moslem-Wahn, nichts gegen eine reine Religion, solange diese als solche betrieben wird, aber diese Fundamentalisten und Extremisten, die dann absolut untaugliches durchsetzen wollen, hat man vergessen, man könnte nur hoffen das man diesen Leuten zeigt wo diese Super-Reichen sitzen und sie dahin schicken deren Geld ab zu holen.

    • nebukadnezarin schreibt:

      wieviele Arbeitslose oder Billigjobber die mit Steuergeld gefüttert werden brauchen wir noch, bevor der Dümmste kappiert was der tatsächliche Hintergrund dieser Masseninvasion von größtenteils Analphabeten ist?

  8. cashca schreibt:

    Klasse Artikel, alles voll zutreffend. Sind wir alle froh, dass es diese Leute gibt, welche die Fähigkeit haben, da hinter die Kullissen schauen und uns informieren. Danke dafür..

  9. Attila Hunenkönig schreibt:

    „Studiert Slawistik“ Hahhaaa, selten so gelacht. Die Geschichte eines erfundenen Volkes studieren und uns die Welt erklären, sehr lustig. Solche Leute kann man nicht ernst nehmen. Was natürlich nicht an der Tatsache ändert das die Zivilokkupation gewollt ist.

    • Hand-Schelle schreibt:

      ‚Slawistik‘: die Gemeinsamkeit der ‚Slawen‘ ist die slawische Sprachfamilie (Tschechen, Russen, Polen, Slowenen usw.) im Unterschied zur romanischen Sprachfamilie (Rumänisch, Französisch, Italienisch usw.) und germanischen Sprachfamilie (Deutsch, Niederländisch, Schwedisch usw.) Dass Slawistik die ‚Geschichte eines erfundenen Volkes‘ wird nirgendwo gelehrt. Wo haben Sie denn das her? Hahhaaa, selten so gelacht.

  10. Ecke Ekat schreibt:

    Unterschätzt wird die Sehnsucht der Linken, im Zuge dieser sich vollziehenden Globalisierung die Erde einer Planwirtschaft zu unterstellen, die verbliebenen Ressourcen zentral zu regulieren. Globalisierung ist ja nichts anderes als Internationalisierung. Mit einer globalen Planwirtschaft läuft dies auf den Traum der Sozialistischen Internationale hinaus.

    Alle Anzeichen der Umwertung, Entwurzelung, Umerziehung, der De-Karbonisierung, also der Überwindung des Kapitalismus, (Lenin: Elektrizität plus Sowjetmacht = Kommunismus. hahaha) über die staatliche Triebsteuerung von Kindern, der Gender-Ideologie, all dies ist Teil eines vor allem linken Ansatzes zum notwendigen, neuen Menschen. Die gesamte EU-Idee wurde und wird von der Linken auf ihre Mühlräder gelenkt. Rechte (Europa der Vaterländer) werden ganz offensichtlich diffamiert.

    Insoweit stimme ich der Einordnung des bereichernden, und sehr lesenswerten Interviews mit Frau Beck nicht zu.

  11. pedrobergerac schreibt:

    So plausibel dies auch Alles klingen mag, ich kann mir das nicht so richtig vorstellen, dass dies auch so funktinieren würde.
    Wenn man sich wirklich Arbeiter wünschen würde, dann hätte man sich Inder oder Pakistani geholt. Aber nie im Leben junge Afrikaner oder Araber.
    Entweder die „Steuerer“ sind wirklich so blöd, was man ja nicht ausschliessen kann, oder man hat diese jingen Männer im besten kampffähigen Alter für d e n Augenblick geholt, in dem das Weltfinanzsystem zusammenbricht.

    • Novaris schreibt:

      @ pedrobergerac …….“ Aber nie im Leben junge Afrikaner oder Araber“
      ————————————————————————–
      Genau diese jungen Männer werden gebraucht, um mit BIO-Frauen den Bevölkerungsaustausch herbei zu führen. (Houton-Plan – Wie lasse ich ein Volk verschwinden)
      Merke : Nichts in der Politik geschieht rein zufällig.

  12. Bernhard schreibt:

    Diejenigen,für die dieser Artikel geschrieben wurde,werden diesen nicht lesen wollen, denn Wissen um diese Dinge läßt sie nicht mehr friedlich schlafen.Für uns ist er nur Bestätigung.Dank an Frau Beck,eine der wenigen Frauen mit Rückrat

    • Mafu schreibt:

      Leider wirst Du Recht behalten, lieber Bernhard.
      Für uns ist der Bericht von Frau Beck bereits im Denken Realität, wovon die Gutmenschen meilenweit entfernt sind. Jeder von uns wird es im täglichen Leben erkennen.

  13. Friedhelm schreibt:

    Hinter den Kulissen steht die Wahrheit,aber wie sagt Goethe? „Alle die die Wahrheit wussten,sie wurden von jeher gekreuzigt und verbrannt“.Aber etwas hat sich doch geändert: Wenn es früher politisch unkorrekt wurde,sagte man „Ketzer“,heute sagt man „Hetzer“.Also,ein Buchstabe immerhin,,,,vielleicht ein Anfang?

  14. franz schreibt:

    Das war auch meine Vermutung. Aber dass es so schlimm ist kann man sich kaum vorstellen

  15. Blacky schreibt:

    Hier wird umgesetzt, was Graf Coudenhove-Kalerghi schon 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“ fordert: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein […]. Die eurasich-negroide Zukunftsrasse wird die Vielfalt der Voelker ersetzen“.
    Fuer diese wahrlich bahnbrechende Erkenntnis hat er 1950 den ersten Karlspreis der
    Stadt Aachen erhalten.

    Wie das erreicht werden soll weiss Thomas Barnett, einer der wichtigsten Berater der
    amerikanischen Praesidenten. In seinen Buechern schreibt er: Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Laender der Erde. Hierfuer sollen in Europa jaehrlich 1.5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufgenommen werden.

    Die Ausfuehrung diese Planes bedeutet die irreversible Vernichtung der deutschen und
    europaeischen Kultur. Die ehemalige FDJ Sekretaerin fuer Propaganda und Agitation
    Angela Merkel betaetigt sich als willige Helferin.

    • globalvoter schreibt:

      Es gibt diese Agenda! Dahinter, noch, liegen die Machtinteressen der Finanzeliten, die die Welt dominieren, seitdem sie die FED 1913 durchsetzen.
      Alle Kriege, seither, sind Enteignungen der Massen, um dieses System der Macht, das Geld drucken zu können, in unendlichem Ausmaße! (FIAT Money System)
      Für die Umsetzung des Schuldgeldsystems, des Zinserzinssystems braucht man Wachstum (Globalisierung), d.h. Mehrverschuldung.
      Zwei bittere Pillen:
      1. Sind wir Alle Teil des Problems, ergo mitschuldig. „Time is Money“, ist die Phrase, der wir unterliegen und die die Reichen nur reicher macht!
      2. Merken die Linken, meist vom System „behütete“ Intellektuelle nicht, dass sie lediglich instrumentalisiert sind. (Keynes, wie passend. Deficit spending!)
      Die Linken geben das Geld Aller aus, bis es alle ist! Der Kommunismus fiel ebenfalls, als die Kasse leer war! Der Sozialismus wird gerade abgeschafft! Wo sind die Linken, die Gewerkschaften und die links-grünen Besserwisser, die in sich gehen und akzeptieren, dass sie historische Fehler begehen!
      Sie merken es nicht, weil sie heuchlerische Maden im Speck der Armen sind, die das Volk durch Subventionismus verraten und bestehlen, um derer
      Würde bringen!
      Mitnichten sind die Rechten besser, die in oberen Regionen, statt Gehalt, reichlich, Schweigegeld beziehen!
      99,99% gegen 0,01%. Dieses Spiel gewinnen die Reichen, da sie ein pyramidales System eingerichtet haben, welches jedwede menschliche Rattengesinnung fördert!
      Ich bin ein Schwein, ich bin ein Schwein singen die 0,01 % und ihre Vasallen (deren Namen man nicht, wie bei Harry Potter nennen darf!) und freuen sich, ob der Verblendung und Dummheit der 99,99%!
      „Das Weltall und die Dummheit der Menschen sind endlos! Beim Weltall, bin ich mir nicht sicher!“ (Einstein)

  16. Mafu schreibt:

    Diese Einschätzung wird bewusst dem Deutschen Volk vorenthalten. Somit haben die sogen.“Gutmenschen“ leichtes Spiel, den noch klar denkenden Menschen niederzubrüllen. Dabei merken sie nicht, dass sie nur das „Kanonenfutter“ sind. Am Ende heisst es: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan und kann abtreten. Ist das den „Gutmenschen“ bewusst? Ich denke, Nein. Solang diese finanziell gut ausgestattet werden, werden sie auch ihr Hirn nicht einschalten. Schlauheit muss man sich erkämpfen, Dummheit kostet nix.

  17. Gerhard schreibt:

    Die Asylanten bedeuten Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze. Man muß sich nur einmal ansehen, was für die Refugees alles investiert wird – Unterkünfte, Krankenversorgung, Schulungen, Mobilität, Kommunikation. Alles ein Riesengeschäft!
    Das gleiche Spiel haben wir auch in anderen Bereichen, z.B. HartzIV oder die staatliche Kindesentnahme. Es geht nur um Profit! Und wir Deutsche dürfen diesen Profit erarbeiten. Wir sollten unserer Regierung die Legitimation und das Geld entziehen – weniger Konsum, weniger Produktion, weniger Arbeit!

    • Novaris schreibt:

      @ Gerhard ….“. Wir sollten unserer Regierung die Legitimation und das Geld entziehen – weniger Konsum, weniger Produktion, weniger Arbeit!“
      ————————————————————————–
      Die Veränderung hat ihren Anfang mit dem Gang zur BT-Wahl und der Weigerung, den für das Desaster verantwortlichen Parteien seine Stimme zu geben.

  18. mette sorgas (swe) schreibt:

    Das Rivkin- Projekt

    Charles Rivkin war US- Diplomat unter Obama, zuständig für den Nahen Osten und die Maghreb Region. Er beschreibt in seinem Projekt

    „How Globalism uses Multicuturalism to subvert sovereign Nation“

    wie man nationale Identitäten in Europa, insbesondere in Frankreich, schwächen und ausschalten kann. Das Ziel ist eine fabrizierte Weltgemeinschaft, die dauerhaft in asymmetrische Kriege verstrikt sein wird. Angestrebt wird das globale Einkaufszentrum, der globale Kunde.ohne Identität und Kultur.

    Der beste Weg um nationale und kulturelle Identitäten zu zerstören, ist die Förderung von Multikulturalismus.

    Der arabische Frühling wurde vom US- Außenministerium gefördert und von allerlei rot- grünen NGO’s unterstützt, auch aus Deutschland. Beteiligt waren und sind folgende US- Organisationen:

    Freedom House
    Carnegie Cooperation of NY
    City National Bank
    The Ford Foundation
    Bill and Melinda Gates Foundation
    The William and Flora Hewlett Foundation
    Rockefeller Brother Found
    The Rockefeller Foundation
    Unuted States Institute of Peace

    Im Rivkin Projekt wird auch die Rolle Hollywoods beschrieben, die die entsprechenden Filme zur Umerziehung liefert. Hier wird insbesondere die Jugend Europas ins Visier genommen.

    Wiki Leaks veröffentlichte das vertrauliche Rivkin Projekt. Es trägt den Titel „Minority Engagement Strategy“. In diesem Papier wird u.a. beschrieben, wie man nationalen Gruppierungen die finanzielle Unterstützung, z.B bei Parteien, entziehen kann. (s.NPD in der islamischen Republik Deutschland).

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