Alarm am Brennerpaß: Zehntausende Schwarzafrikaner kommen über das Mittelmeer

6. August 2016
Alarm am Brennerpaß: Zehntausende Schwarzafrikaner kommen über das Mittelmeer
International
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Rom/Wien. An der europäischen „Flüchtlings“-Front dürfte es bald wieder spannend werden. Denn: von Libyen kommend, sind in diesen Tagen wieder ungezählte Tausende Migranten über das Mittelmeer nach Italien unterwegs. Wie das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR ausdrücklich mitteilt, handelt es sich bei den Neuankömmlinge nicht um Kriegsflüchtlinge aus Syrien, sondern ausschließlich um Afrikaner.

Nach UN-Angaben wurden letzte Woche 5.000 und in der laufenden Woche bereits 10.000 Migranten gemeldet. NATO und Frontex seien die Hände gebunden und müssen sich auf das Melden der Boote und das Retten Verunglückter beschränken. Das Stoppen und Zurückbringen von Schlepperbooten ist noch immer nicht politisch abgesegnet.

Das Gros der Migranten stellen derzeit Nigerianer, gefolgt von Gambiern und Senegalesen. Aber auch Mali, Guinea, die Elfenbeinküste und Marokko sind vertreten.

Bei den österreichischen Behörden herrscht jetzt Alarmbereitschaft. Denn im Wiener Innenministerium wird davon ausgegangen, daß die italienische Regierung die „Flüchtlinge“ wieder nach Norditalien durchwinkt. Am Brennerpaß werden deshalb bereits Vorkehrungen getroffen. Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil und der Generalstab planen den Einsatz von Bundesheer-Einheiten.Man nimmt an, daß die derzeit anrollende Welle in etwa einer Woche am Brenner sein wird. (mü)

 

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3 Comments

  1. Deutschsachse schreibt:

    Wie sang einst vor der WM in Italien Udo Jürgens mit der damaligen Fußball-(National-)Mannschaft – ja, „national“ gab es damals noch -: „Wir sind schon auf dem Brenner“… das singen heute die Afrikaner.

  2. Hans Schneider, Canada schreibt:

    wer sein Land und dessen Grenzen nicht verteidigt, wird bald kein Land mehr haben.

  3. Alusru schreibt:

    Wir sind in unserer Nachbarschaft schon eingekreist von 50 Schwarzen. Nachts laufen sie betrunken und gröhlend an unseren Häusern vorbei so daß wir jedesmal aufwachen, Sonntag abend und auch unter der Woche dürfen wir Trommelexzesse erleben. Eine Frau wurde auf einem öffentl. Weg von diesen eingekreist und betascht nur weil noch Leute vorbeigekommen sind wurde sie gerettet, natürlich kam nichts in der Zeitung.

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