Forderung der EU-Kommission: mehr Geld und kostenlose Leistungen für Zigeuner

29. Juni 2016
Forderung der EU-Kommission: mehr Geld und kostenlose Leistungen für Zigeuner
Kultur & Gesellschaft
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Brüssel. Um Zigeuner in Europa besser zu integrieren, fordert die EU-Kommission mehr Engagement von den Mitgliedstaaten. Neben einer stärkeren „Sensibilisierung der breiten Öffentlichkeit für den vielfältigen Charakter“ der Zigeuner, geht es vor allem um finanzielle Mittel.

So sagte der Kommissions-Vizepräsident Frans Timmermans gegenüber Medienvertretern: „Die Mitgliedstaaten sollten alle einschlägigen politischen, rechtlichen und finanziellen Instrumente nutzen, um Chancengleicht und die Inklusion“ der Zigeuner herzustellen. Zugleich wurden sogenannte „Haßreden“ gegen Sinti und Roma kritisiert. „Die Kommission fordert die Mitgliedstaaten auf, einen stärkeren politischen Willen an den Tag zu legen und eine langfristige Vision zur Bekämpfung der Diskriminierung zu entwickeln.“

Zu dem pro-ziganen Forderungskatalog der EU-Kommission gehören unter anderem eine „Verbesserung des Zugangs zu ärztlichen Untersuchungen“, kostenlose Impfungen und die „Förderung des diskriminierungsfreien Zugangs zu Sozialwohnungen“. (ag)

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11 Comments

  1. Buchholz schreibt:

    „Förderung des diskriminierungsfreien Zugangs zu Sozialwohnungen“
    Wie soll das bitte aussehen? Der Steuerzahler bürgt dann gegenüber dem Vermieter für die totale Verwahrlosung der überlassenen Wohnungen, oder wie?
    Wenn ich eine Wohnung an Zigeuner vermieten soll, kann ich sie auch gleich abreissen.

  2. Dummdeutschland hat fertig schreibt:

    Raus mit denen.
    Eine kostenlose Buskarte dahin wo sie hergekommen sind.
    Ende ! Pass einziehen und Stempel rein: EINREISEVERBOT DEUTSCHLAND

  3. Dr. W. Schauerte schreibt:

    Das hat nie funktioniert. Diese indische Volksgruppe will sich nicht integrieren!!
    Nimm die Wäsche von der Leine, die Zigeuner sind im Dorf….
    Dieser Satz galt schon im Mittelalter; Timmermanns kann dieses Abenteuer höchstpersönlich schultern. Der Herr kann sich gerne einmal die Sozialwohnungen anschauen, die man diesen Leuten überlassen hat.

  4. vratko schreibt:

    Und wann fangen die EU-Kommissare an, ihren Worten konkrete Taten folgen zu lassen, wie z.B. den eigenen Geldbeutel und die eigene Luxuswohnung für diese liebenswerten Mitmenschen zu öffnen? Nein, es werden immer nur die Gelder verwendet, welche wir in Form von allerlei Steuern an den Staat abführen müssen!

  5. Pingback: EU will an Zigeuner mehr Geld und Leistungen verschenken – Analyse + Aktion

  6. Scripted Reality schreibt:

    Manche mag man einfach nicht mögen müssen.
    Nächstenliebe beginnt zu Hause.

  7. Ureinwohner schreibt:

    Man bekommt täglich mehr den Eindruck, daß kein Einziger der EU Bonzen noch alle Tassen im Schrank hat. Raus mit dem Gesindel aus ihren Büros, rein in die Psychiatrie, dort sind sie am Besten aufgehoben.

  8. wiko schreibt:

    Die müßen alle in eine WG mit Sintis, Romas, Moslems etc…! Tür zu sperren —————- fertig.

  9. baumann schreibt:

    Ich lebe seit 16 Jahren in einer Sozialwohnung. Ich konnte dort immer in Frieden und Sauberkeit auf meinem Stockwerk leben. Mittlerweile leben neben mir Zigeuner und die Welt hat sich veraendert. Diese Frau hat mir schon 2mal ins Gesicht gespuckt, mir eine Ohrfeige gegeben und meine Wohnungstuer dermassen demoliert, die hat sie fast aus den Fugen gerissen. Von dem Dreck, Krachund Muellbergen vor ihrer Tür mal nicht zu reden.ich ekle mich mittlerweile das Gelaender anzufassen. Die Rumaenischen Doerfer, die sich regelmäßig in der Wohnung aufhalten und groehlen, will ich auch nicht ansprechen.

    • amc schreibt:

      Hallo „baumann“, ich stimme Ihnen vollkommen zu. Die Zigeuner , egal woher sie kommen , werden sich nie integrieren. So war es im Mittelalter – so ist es jetzt – und so wird es bleiben. Sie haben ihre eigenen Gesetze und pfeifen regelrecht auf andere Konstitutionen. Jedoch finde ich es nicht angemessen immer nur von den rumänischen zu sprechen, es gibt Zigeuner überall – in Ungarn , Serbien, Bulgarien …Frankreich und Österreich. Ich bin gebürtige Rumänin, und kenne leider dieses Problem sehr gut. Auch der rumänische Staat tut sehr viel für sie. Schulpflicht, Ärztebesuche, Studienplätze ….Arbeitsbedingungen. Leider werden die nur in geringen Maße angenommen. Die meisten Wohnungen die von Zigeunern bewohnt sind schauen aus wie Müllhalden ….Auch möchte ich noch hinzufügen das auch zwischen den Sintis und den Romas gewaltige Unterschiede sind….LG

  10. Possen Reisser schreibt:

    Es scheint nunmehr so, dass in Brüssel fast alle nur noch im Suff agieren.

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