Nach den Silvesterexzessen: 19 Tatverdächtige, drei Untersuchungshäftlinge

11. Januar 2016
Nach den Silvesterexzessen: 19 Tatverdächtige, drei Untersuchungshäftlinge
National
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Köln. Nach den Kölner Gewalt- und Sex-Exzessen in der Silvesternacht tappt die Polizei bei ihren Ermittlungen offenbar noch weithin im Dunkel. Denn: Keiner der bisher zumindest ermittelten 19 Tatverdächtigen hat einen festen Wohnsitz in Deutschland. Fest steht bislang nur: Zehn der Verdächtigen sind Asylbewerber, sieben hielten sich illegal in Deutschland auf, und zwei sind sogenannte „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“. Das geht aus einem Bericht des nordrhein-westfälischen Innenministeriums hervor, der am Montag in Düsseldorf veröffentlicht wurde.

Es gibt noch weitere aufschlußreiche Zahlen. Aus Polizeikreisen verlautet, daß sich bis zum Wochenende die Zahl der Strafanzeigen im Zusammenhang mit den Silvestervorfällen auf 379 erhöht habe. In etwa 40 Prozent der Fälle geht es um Sexualdelikte. Im Fokus der Ermittlungen stünden vor allem Nordafrikaner. Die Bundespolizei, die für den Kölner Hauptbahnhof zuständig ist, hatte die Zahl der bekannten Verdächtigen auf 32 beziffert, davon 22 Asylbewerber.

Aber auch diese Zahl ist aufschlußreich – und peinlich. Nach Angaben der „Bild“-Zeitung sitzen im Nachgang zu den Silvester-Exzessen seit Neujahr genau drei Tatverdächtige in Untersuchungshaft, ein Tunesier und zwei Marokkaner. Ihnen wird Diebstahl vorgeworfen. Aber: nach übereinstimmenden Aussagen von Polizei, Betroffenen und Zeugen hatten sich in der Silvesternacht mindestens 1.000 Randalierer beteiligt. Von den allermeisten fehlt demnach jede Spur.

Inzwischen werden aus ganz Deutschland immer neue Vorkommnisse auch aus anderen Städten gemeldet – und überall haben die Ermittler die gleichen Probleme: die Tatverdächtigen, sofern es überhaupt Ermittlungsergebnisse gibt, haben keinen festen Wohnsitz und können ihre Identität beliebig wechseln. Darüber wundern kann man sich im Gefolge der anhaltenden, weitestgehend unkontrollierten Zuwanderung aber nicht. Es ist seit Monaten ein offenes Geheimnis, daß das Gros der Einreisenden an den deutschen Grenzen nicht registriert wird. Der frühere Chef des österreichischen Verfassungsschutzes, Gert Polli, hält die Sicherheitslage in Deutschland deshalb mittlerweile für außer Kontrolle geraten. (mü)

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5 Comments

  1. Brauche Meinkontonoch schreibt:

    Denke mal, wir benötigen demnächst Polizeikräfte aus Polen, Dänemark, Holland, Ungarn und der Schweiz.

    Anders werden wir die, entweder Aufruhr-Handlungen der Illegalen, oder die allgemeine wieder Ausschaffung von Flüchtling und Co., nicht bewältigen können.

    Im Grund könnten solche Polizeikräfte auch jetzt schon, quasi ungefragt kommen, und mit den Aufräum-Arbeiten beginnen.

    Denn:

    unser Staat als solches existiert seit Merkel nicht mehr. Jeder kann herkommen und hier machen, was er will.

    Dann doch lieber robuste Polizei (oder auch Militär) aus dem Ausland herbei wünschen, die bei uns eine Gefahr beseitigen, die sonst auch auf deren Heimatländer überschwappen könnte.

    • olli schreibt:

      „Dann doch lieber robuste Polizei (oder auch Militär) aus dem Ausland herbei wünschen, die bei uns eine Gefahr beseitigen, die sonst auch auf deren Heimatländer überschwappen könnte.“

      Kommt. Alles schon verplant. Googeln Sie mal nach „Eurogendfor“, EUGENDFOR oder „Europäische Gendarmerietruppe“.

    • Deutscher Patriot schreibt:

      Ihr letzter Block.

      Dringend und bitternötig. Aber die müssen dann auf der richtigen Seite stehen. Der des deutschen Volkes. Deutschland muss endlich aufwachen.

  2. Scripted Reality schreibt:

    Wer die BRD-Justiz kennt, der weiß oder ahnt zumindest wie schnell die Zugereisten wieder auf freiem Fuß sind.

    Am Ende muß Otto Normalbürger sich in seiner Wohnung einigeln und sein gewohntes freies Leben opfern, damit nicht seine Gesundheit beeinträchtigt wird.Heute werden Passanten am Bahnhof bedrängt und morgen eventuell schon in der eigenen Wohnung.

    Der BRD-Bürger hat nach jahrzehntelanger Kriecherei den aufrechten Gang verlernt.

    In ein paar Jahren werden sich die Ureinwohner zuflüstern: „Weißt du noch, damals, als wir noch…… konnten“.

  3. Gullinborsti schreibt:

    – wieso erst morgen?! Albanische Banden ziehen tagsüber durch Vorstädte und brechen in vielversprechende Häuser ein.

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