Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien steigt massiv an: Dossier warnt vor Gefahr für „sozialen Frieden“

17. Juli 2013

Foto: Wikimedia/Serge Melki, CC BY 2.0

Berlin. Laut einem der „Bild“ vorliegenden Bericht des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge aus Bulgarien und Rumänien – zumeist Zigeuner – im Jahr 2012 massiv an.

Demnach kamen im letzten Jahr rund 176.000 bulgarische und rumänische Staatsangehörige nach Deutschland, fast 30.000 mehr als im Jahr 2011. In einem internen Papier der öffentlichen Verwaltung wird laut der Zeitung vor den Folgen der Zuwanderung nach Deutschland gewarnt. Betroffen seien vor allem Großstädte wie Duisburg, Dortmund, Berlin, Hannover, München, Mannheim, Offenbach und Frankfurt.

In dem Papier wird ausdrücklich vor den Folgen der Einwanderungswelle für den „sozialen Frieden“ gewarnt. In den meisten Städten komme es zu „extremer Belegung von baufälligen, unbewohnbaren Liegenschaften mit illegalen Matratzenlagern“, „Vermüllung von Liegenschaften“, „verstärkten Beschwerden über lautstarke Menschenansammlungen zu frühen Morgenstunden“ sowie „großen Schwierigkeiten an Schulen mit schulpflichtigen Kindern aus Bulgarien und Rumänien, die kein Wort Deutsch sprechen“. Auch nehme die Straßenprostitution zu. Dabei steht die größte Welle noch aus: Erst 2014 bekommen Bulgaren und Rumänen in den Genuß der vollen EU-Freizügigkeit – eine weitere Welle des Zigeuner-Zuzugs wird erwartet.

> Zigeuner-Zuzug: Erstes Hausverbot für Rumänen und Bulgaren in Dortmund

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