Immer wieder „junge Männer“: Der deutsche Freibadsommer 2026 kocht über

28. Juni 2026
Immer wieder „junge Männer“: Der deutsche Freibadsommer 2026 kocht über
Kultur & Gesellschaft
0
Foto: Symbolbild

Fallingbostel/Saarbrücken/Völklingen. Es liegt sicher wieder an der Hitze – aus zahlreichen deutschen Freibädern werden auch in der laufenden Sommersaison wieder Übergriffe und Probleme mit „jungen Männern“ gemeldet. So mußte das Lieth-Freibad in Bad Fallingbostel am Samstag wegen drohender Überfüllung seine Pforten schließen – doch eine Gruppe „Jugendlicher“ wollte sich partout nicht an den Einlaßstopp halten. Die jungen „Männer“ kletterten kurzerhand über den Außenzaun, um sich widerrechtlich Zutritt zum überfüllten Badevergnügen zu verschaffen. Ihr unbefugtes Eindringen blieb jedoch nicht unentdeckt. Die alarmierten Polizeibeamten stellten die Gruppe, fertigten Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruchs aus und erteilten ein befristetes Hausverbot .

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Nur wenige Kilometer entfernt, im Rotenburger Freibad, kam es zu einem anderen Vorfall. Hier mußte die Polizei nicht nur einen Streit schlichten, sondern am Abend einen 48jährigen „Mann“ vorläufig festnehmen. Der Beschuldigte hatte den Damen-Umkleidebereich betreten und mehrere Frauen belästigt.

Die beiden Vorfälle reihen sich nahtlos in eine immer längere Serie von Vorkommnissen ein, die in den letzten Wochen aus Freibädern in ganz Deutschland gemeldet werden. Außer Kontrolle geriet die Lage im Saarland. Am 20. Juni, dem bisher heißesten Tag des Jahres mit 37,5 Grad in Saarbrücken-Burbach, eskalierte ein Streit im Freibad in Saarbrücken-Brebach-Fechingen und weitete sich zu einem Tumult aus, an dem rund 100 „Menschen“ beteiligt waren. In diesem Fall berichtete die Polizei immerhin, die Streithähne seien in „fremden Sprachen“ lautstark aufeinander losgegangen. Der Auslöser des Konflikts konnte nicht geklärt werden .

Fast zeitgleich, um 18.30 Uhr, ereignete sich vor dem Freibad in Völklingen ein weiterer brutaler Angriff. Dort wurde ein 13jähriger ukrainischer Junge auf dem Parkplatz von drei „Unbekannten“ attackiert, zu Boden gerissen und von allen dreien getreten. Erst als couragierte Zeugen einschritten, flohen die Angreifer; der Junge erlitt eine Platzwunde und Hämatome. Die Täter sind flüchtig.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Bei der Berichterstattung über die Vorfälle fällt durchweg auf, daß die Täter lediglich verunklarend als „Jugendliche“, „junge Männer“ oder „Personen“ beschrieben werden. Hinweise auf Nationalitäten oder einen etwaigen Migrationshintergrund der Randalierer werden konsequent unterschlagen. Während die Herkunft des 13jährigen Opfers aus der Ukraine benannt wird , bleibt die Identität seiner Peiniger ebenso im Dunkeln wie die der Zaunkletterer von Bad Fallingbostel oder der rund 100 Schläger in Saarbrücken. Die Medienmacher brauchen sich nicht zu wundern, daß ihrer Berichterstattung immer weniger geglaubt wird. (rk)

Bild: Pixabay/gemeinfrei

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert