AfD und FPÖ als Alternative: Mehr junge Migranten würden „blau“ wählen

4. Juni 2026
AfD und FPÖ als Alternative: Mehr junge Migranten würden „blau“ wählen
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Wien/Berlin. Der österreichische Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier registriert eine überraschende Entwicklung. Einer bislang unveröffentlichten Untersuchung zufolge erzielt die FPÖ in der Bevölkerungsgruppe der Migranten deutlich höhere Zustimmungswerte als erwartbar.

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Einige Zahlen veröffentlichte Heinzlmaier auf X. Demnach sehen sich 20 Prozent der Migranten unter 30 Jahren am ehesten von der FPÖ vertreten. Stärker schneidet lediglich die SPÖ ab, die auf 35 Prozent kommt. Die Grünen erreichen in dieser Altersgruppe dagegen nur 15 Prozent.

Besondere Aufmerksamkeit verdient nach Angaben des Jugendforschers die Begründung vieler junger Migranten, die mit den Freiheitlichen sympathisieren. In Gesprächen brächten diese immer wieder ähnliche Argumente vor. Sie sähen das Auftreten von Zuwanderern aus Syrien, Afghanistan und dem Irak kritisch und betrachteten deren Verhalten als Belastung für das Ansehen von Migranten insgesamt.

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Ein ähnlicher Trend läßt sich auch in Deutschland beobachten. Auch hier ist die AfD für viele Ausländer längst kein Tabu mehr, vor allem für schon länger in Deutschland lebende. Sie sehen sich durch massenhaft nachrückende Migranten oft ebenso belästigt wie die einheimische Bevölkerung. Auch die traditionelle Links-Präferenz von Ausländern in Deutschland ist im Schwinden begriffen – immer mehr Zuwanderer sehen sich nicht durch Grüne oder SPD vertreten, sondern sind bereit, die AfD zu wählen. (rk)

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Ein Kommentar

  1. Robin Hood sagt:

    Die ins Land geholten ausländischen Arbeitskräfte seit den 50-er Jahren behielten ihre Staatsangehörigkeit,ihre Mentalität,ihren Stolz auf die Heimat und haben ihr neues Zuhause in Deutschland nicht mit Füßen getreten,sondern sich weitgehend integriert.
    Das waren vor allem die Frauen und Männer der ersten und der zweiten Generation, die noch von „Allemania“ schwärmten und froh waren,bei uns Geld verdienen zu können.Man lebte friedlich mit der deutschen Bevölkerung zusammen.
    Das waren noch gute Zeiten in Deutschland.
    Jetzt bekommen diese damaligen Einwanderer, die zum größten Teil fleißige und ehrbare Menschen waren mit, wie Deutschland durch die von Kanzlerin Merkel angezettelte Einwanderung fremder Kulturen aus Nahost und Afrika den Bach herunter geht.
    Das wollen auch diese Migranten von damals nicht.
    Sie wollten eben in einem sicheren Deutschland leben.
    So wollten zusammen mit den Deutschen friedlich zusammenleben, Steuern zahlen und trotzdem ihre angestammte Kultur bei uns ausleben.Eine friedliche Koexistenz also.
    Was allerdings die „Neuankömmlinge“ aus allen Herren Länder mitbringen, ist die Verachtung,die Ausnützung der Sozialsysteme und die Wiedereinführung der moslemischen Gesetze.
    Diese zuerst nach Deutschland gekommenen Menschen sehen eben die große Gefahr durch diese ungezügelte Einwanderung und unterstützen immer mehr auch Parteien, die rechts von der Mitte stehen.
    Wenn wundert es noch bei diesem Saustall in Deutschland.

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