In Österreich explodiert die Ausländergewalt gegen Frauen: Fast sechs Opfer pro Tag

31. Mai 2026
In Österreich explodiert die Ausländergewalt gegen Frauen: Fast sechs Opfer pro Tag
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Wien. Auch im benachbarten Österreich explodiert die Gewalt gegen Frauen. Und: auch in Wien, Graz oder Kufstein heißen die Täter zu einem Gutteil nicht Hans oder Jürgen, sondern Ahmad oder Muhammad. Eine parlamentarische Anfrage der FPÖ-Abgeordneten Rosa Ecker an das Innenministerium förderte jetzt aktuelle Zahlen zutage. Demnach wurden im Jahr 2025 insgesamt 2.062 Frauen und Mädchen Opfer von Gewaltkriminalität durch männliche Mehrfachtatverdächtige mit Aufenthaltsstatus. Das entspricht rechnerisch beinahe sechs Delikten täglich. Die Behörden registrierten die Rekordzahl von insgesamt 1.952 ausländischen Tatverdächtigen.

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Besonders häufig betroffen waren Frauen im Alter zwischen 25 und 40 Jahren. In dieser Gruppe wurden 809 Opfer gezählt. Es folgen Frauen zwischen 40 und 65 Jahren mit 504 Fällen. Besonders scheußlich: auch Minderjährige und junge Frauen tauchen auffällig oft in der Statistik auf: 188 Opfer gehörten zur Altersgruppe der 14- bis 18jährigen.

Bei den Herkunftsländern der Tatverdächtigen lagen syrische Staatsbürger mit 410 registrierten Opfern an erster Stelle. Dahinter folgten Afghanistan mit 202 Fällen, Serbien mit 132, die Türkei mit 127, Rumänien mit 102 und die Ukraine mit 97 Fällen.

FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz reagierte auf die Veröffentlichung der Zahlen mit heftiger Kritik an der Regierung. „Das ist das Ergebnis der Show-Politik der ÖVP, wo man sich für einzelne Abschiebungen feiern läßt, während gleichzeitig Tausende neu in unser Land kommen“, erklärte er. Den jüngst beschlossenen EU-Asylpakt bezeichnete Schnedlitz als „ÖVP-Kapitulation“ vor Migration und als „Unterwerfung unter das Diktat aus Brüssel“. (rk)

Bild: Pixabay/gemeinfrei

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