Bevölkerungsaustausch auf Hochtouren: Über 300.000 Neu-Deutsche in einem Jahr!

31. Mai 2026
Bevölkerungsaustausch auf Hochtouren: Über 300.000 Neu-Deutsche in einem Jahr!
National
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Foto: Symbolbild

Berlin. Der von der Politik forcierte Bevölkerungsaustausch, den Bundessozialministerin Bärbel Bas (SPD) dieser Tage ausdrücklich als Politikziel bestätigt hat, geht mit Hochdruck weiter: die Zahl der Einbürgerungen hat 2025 einen neuen Höchststand erreicht. Nach Angaben der „Welt am Sonntag“ erhielten im vergangenen Jahr mindestens 309.852 Ausländer die deutsche Staatsangehörigkeit. Da aus mehreren Bundesländern noch keine vollständigen Daten vorliegen, dürfte die tatsächliche Zahl noch weit höher liegen. Bereits 2024 hatte es mit 291.955 Neubürgern einen Rekord gegeben. Damit verzeichnet die Bundesrepublik zwei Jahre in Folge die höchsten Einbürgerungszahlen seit Einführung der einheitlichen Statistik im Jahr 2000.

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Besonders häufig stammen die neuen Staatsbürger aus Syrien. Viele der massenhaften „Flüchtlinge“, die 2015 und 2016 infolge der Grenzöffnung durch die damalige Kanzlerin Angela Merkel nach Deutschland gekommen waren, erfüllen inzwischen die nötige Aufenthaltsdauer für einen Einbürgerungsantrag. Zugleich legte auch die Zahl türkischer und russischer Antragsteller deutlich zu.

Ein Ende des Trends ist nicht in Sicht, im Gegenteil: die erneute Reform des Staatsangehörigkeitsrechts durch die „Ampel“-Regierung hat den Zugang zum deutschen Paß weiter drastisch erleichtert. Seit 2024 genügt in vielen Fällen bereits ein fünfjähriger Aufenthalt statt der bisherigen acht Jahre. Zudem dürfen Einbürgerungsbewerber ihre bisherige Staatsangehörigkeit nun deutlich häufiger behalten. Gerade die Möglichkeit der doppelten Staatsbürgerschaft erhöht die Attraktivität des deutschen Passes erheblich.

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Von dieser Neuregelung dürften bald auch viele ukrainische Flüchtlinge profitieren. Zahlreiche Ukrainer, die 2022 nach Deutschland kamen, erreichen im kommenden Jahr die notwendige Fünfjahresfrist und erwerben damit ebenfalls die Anwartschaft auf den deutschen Paß. Hinzu kommt, daß Ukrainer von Beginn an Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erhielten und dadurch leichter die Voraussetzung erfüllen können, selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen zu können. Die Behörden rechnen deshalb mit einem weiteren massiven Anstieg der Einbürgerungszahlen. Immerhin sind Ukrainer im Gegensatz zu Syrern und Türken zumindest weiße Europäer. (rk)

Bild: Pixabay/gemeinfrei

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3 Kommentare

  1. Robin Hood sagt:

    In unserem Land läuft es nach dem gleichen Muster wie im einstigen römischen Reich ab. Die Römer haben aus Bequemlichkeit, aus Kalkül und Erhabenheit dafür zuerst gesorgt,dass germanische Stämme sich auf römischen Staatsgebiet ansiedeln durften,später wurden sie zu Vasallen der römischen Kaiser,erhielten sogar das römische Bürgerrecht und später als Leibwache der Kaiser und um dann den gesamten Staat mit Haut und Haaren zu übernehmen.
    Schon vergessen?
    Heute wissen wir, wie das römische Reich dann unterging.
    Das Gleiche wird zur Zeit auf der europäischen und der deutschen Bühne der Unvernunft an der angestammten Bevölkerung vollzogen.Jedes Jahr 300 000 „neue Deutsche“, die dann mit ihrer Doppelstaastlichkeit sich jeweils entscheiden können,wo sie bedenkenlos leben und agieren können.
    Kriminelle Elemente mit deutschem Pass kann man dann nicht mehr ausweisen.Das war eine der genialen Schachzüge der etablierten,deutschfeindlichen Politik, die am einheimischen Volk vorbei,den Austausch der Bevölkerung vorangetrieben hat.
    Anstatt seit Jahrzehnten junge deutsche Familien durch staatliche Förderprogramme im Kinderwunsch unterstützen zu wollen,belohnt man lieber Millionen fremder Menschen mit dem Genuss einer deutschen Staatsbürgerschsft.
    Mir wäre es lieber, wir hätten in Deutschland 10 Millionen weniger Menschen und würden die fehlenden Arbeitskräfte nach Schweizer Vorbild gezielt aussuchen,wer bei uns befristet eine Arbeit erhalten kann.
    Alle anderen, nicht ausgebildeten Menschen,kann und darf man nicht einfach einbürgern.
    Die deutsche Staatsbürgerschaft sollte ein hohes Gut bleiben und nicht als Ramschware an Ausländer nach 5 Jahren erteilt werden.
    Nach Sarrazins These schafft sich deshalb dieses Deutschland selbst ab.

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