ARD-Sprachpolitik gegen das eigene Volk: Vom „Deutschen“ zum „Nicht-Migranten“

30. Mai 2026
ARD-Sprachpolitik gegen das eigene Volk: Vom „Deutschen“ zum „Nicht-Migranten“
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Berlin. Die deutschen „Qualitätsmedien“ entlarven sich tagtäglich selbst. Jetzt hat die ARD-„Tagesschau“ in einem Beitrag anläßlich des 77. Geburtstages des Grundgesesetzes Deutsche ohne Einwanderungsgeschichte pauschal als „Nicht-Migranten“ bezeichnet. Kritiker sehen darin nicht nur einen sprachlichen Fehlgriff: aus der historisch und staatsrechtlich definierten Gemeinschaft des deutschen Staatsvolkes werde eine bloße Negativkategorie. Deutschsein erscheine sprachlich nicht mehr als eigenständige Identität, sondern nur noch als Gegenstück zum Migranten.

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Diese Entwicklung ist freilich Teil einer ideologischen Sprachpolitik. Traditionelle Begriffe wie „Deutscher“ oder „Einheimischer“ werden gerade in den Medien und im öffentlichen Raum zunehmend verdrängt und durch technokratische oder völlig willkürliche Konstrukte ersetzt. Ziel ist dabei eine Verschiebung der gesellschaftlichen Wahrnehmung. Wer Begriffe verändert, beeinflußt auch das Denken über Gruppenzugehörigkeit, Nation und kulturelle Kontinuität.

Kritiker wie der frühere ARD-Mitarbeiter Alexander Teske beschrieben schon früher eine zunehmende ideologische Homogenität in den bundesdeutschen Medienanstalten – was 2025 der Fall der Nachwuchsjournalistin Julia Ruhs einschlägig demonstrierte. Daß die Deutschen jetzt pauschal zu „Nicht-Migranten“ mutieren, ist kein Zufall. (rk)

Bildquelle: Bild von Tom auf Pixabay/gemeinfrei

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