Keine Trendwende: Asylanten kosten jedes Jahr weit über 20 Milliarden Euro

28. Mai 2026
Keine Trendwende: Asylanten kosten jedes Jahr weit über 20 Milliarden Euro
National
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Foto: Symbolbild

Berlin. Trotz offiziell sinkender Flüchtlingszahlen kostet die anhaltende Zuwanderung den Bund weiterhin Milliardensummen – die der Steuerzahler aufbringen muß. Nach Angaben aus dem „Flüchtlingskostenbericht“ des Bundesfinanzministeriums summierten sich die Ausgaben des Bundes für Flucht und Migration im Jahr 2025 auf die unglaubliche Summe von 24,8 Milliarden Euro. Gegenüber 2024 gingen die Kosten zwar um 3,2 Milliarden Euro zurück. Der Betrag liegt dennoch deutlich über dem Niveau früherer Jahre. 2021 hatte der Bund noch 21,7 Milliarden Euro aufgewendet.

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Zu den größten Posten zählen Zuschüsse an Länder und Kommunen für Unterbringung, Versorgung und Integration sowie die Pauschale für Asylerstanträge. Der Bund zahlt hierfür pro Antragsteller 7500 Euro über eine veränderte Umsatzsteuerverteilung. 2025 flossen auf diesem Weg zunächst 1,25 Milliarden Euro an die Länder. Nach Berechnungen des Ministeriums ergibt sich daraus allerdings ein Rückforderungsanspruch des Bundes in Höhe von 250 Millionen Euro.

Die Länder halten die Unterstützung aus Berlin dennoch für unzureichend – ein Hinweis darauf, daß trotz der Erfolgsberichte aus dem Bundesinnenministerium eine Besserung nicht in Sicht ist. Bayern erklärt im Bericht, „daß die Leistungen des Freistaates Bayern an die Kommunen für Unterbringung, Versorgung und Integration die Entlastungsmittel des Bundes erheblich übersteigen“. Auch Hamburg stellt fest, „daß eine deutliche Erhöhung der Bundesbeteiligung sowie deren anschließende Dynamisierung dringend notwendig ist“.

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Besonders teuer ist nach wie vor die Versorgung unbegleiteter minderjähriger Ausländer. Nordrhein-Westfalen überwies 2025 rund 667 Millionen Euro an seine Kommunen. Der Mehrbedarf stieg dort binnen eines Jahres um etwa 320 Millionen Euro. Hessen meldete ebenfalls steigende Belastungen und kam zuletzt auf 234,9 Millionen Euro. Aus Nordrhein-Westfalen heißt es dazu: „Mit einer schnellen Absenkung dieses enormen Mehrbedarfs ist aufgrund der anhaltenden hohen Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge nicht zu rechnen“. Wegen der hohen Betreuungskosten und zusätzlichen Leistungen für „Integration“ und altersgerechte Freizeitprogramme kostet ein einziger Minderjähriger den Steuerzahler inzwischen bis zu 10.000 Euro – pro Monat. (rk)

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Ein Kommentar

  1. Robin Hood sagt:

    Die Asylkosten in Deutschland sind 2025 viel höher,als bisher angenommen.Rechnet man die Kosten von Bund,Länder und vor allem der Kommunen zusammen,kommt man auf eine riesige Summe von über 50 Milliarden Euro für alle Menschen, die bei uns an Gesetzen vorbei um Asyl bitten und dann auch großzügig erhalten.
    Alleine der Bund hatte 28,6 Milliarden Euro in 2025 aufgewendet,die Länder zusammen 19,6 Milliarden Euro,dazu kommen noch die gesamten Kommunen in Deutschland.
    So gut wie alle Kommunen sind deshalb am Rande der Pleite.
    Die gesmten Kosten sind ehe bei 50 Milliarden Euro pro Jahr anzusetzen.Das wird jedoch verschwiegen.
    Diese Zahlen sind erschreckend hoch und sind der arbeitenden Bevökerung in diesem Staat nicht mehr zu vermitteln.
    Wer diese Zahlen nicht glaubt,sollte in sein Rathaus gehen, dort den Kämmerer fragen und um eine Aufstellung der kommunalen Kosten für Unterbringung,für Sprachkurse, für die Unterbringung,für die Zahnarztkosten,für die ärztliche Versorgung,für Integrationskurse,für den Einsatz von Rettungskräften,von Polizei und Feuerwehr,für die Kosten von Untersuchungshaft,von Gefängniskosten, und sonstigen Vergünstigungen erfragen.
    In Deutschland haben Bürgerinnen und Bürger ein Bürgerinformationsrecht,das dann anzuwenden ist.
    Bitte dort nicht abschütteln lassen sondern darauf bestehen,das eine fundierte Antwort gegeben wird.
    Wird das abgelehnt,beschwert euch bei zuständigen Landräten und Bürgermeistern vor Ort.
    Die Politik muss endlich Farbe bekennen.

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