Wien. In der Stadtgemeinde Ebreichsdorf südlich von Wien haben sich unschöne Veränderungen des „Stadtbildes“ (Bundeskanzler Friedrich Merz) vollzogen, unter denen die Bewohner zunehmend leiden: etwa zehn Halbwüchsige mit Migrationshintergrund treiben seit gut einem Jahr ihr Unwesen in der 12.000-Seelen-Gemeinde. Begonnen hatte das Ganze mit dem permanenten Herumlungern der Jugendlichen auf Spielplätzen, inzwischen liegt ein ganzes Bündel an Strafanzeigen vor. Die Palette reicht von Beleidigung über Körperverletzung und Sachbeschädigung bis hin zu sexueller Belästigung und Messerdrohungen.
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Vier einheimische Jungen wurden von den vorgeblich „schutzsuchenden Kindern“ (!) mit Rollern gerammt, stürzten zu Boden und mußten anschließend vor ihren Peinigern niederknien und ihnen die Schuhe küssen. Die Eltern erstatteten Anzeige gegen Unbekannt. Zwei Tatverdächtige konnten zwar ermittelt werden, doch die Behörden stellten das Verfahren ein – beide Täter waren zur Tatzeit jünger als 14 Jahre.
Die Polizei zeigt sich den betroffenen Familien gegenüber zwar verständnisvoll – doch davon haben diese nichts. Die Beamten äußerten Besorgnis angesichts der Entwicklung, daß die Straftäter immer jünger und die Taten immer brutaler werden.
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Ein weiterer Vorfall ereignete sich vor einer Woche im Calisthenics-Park des Ortes. Ein neunjähriges Mädchen wurde einer Schilderung zufolge von einer Gruppe auf E‑Scootern zunächst verbal provoziert. Auf dem Heimweg stellte sich die Bande dem Mädchen in den Weg, beschimpfte es, kreiste es ein und bedrohte es. Einer der Jugendlichen führte ein Klappmesser mit sich. Dann attackierte die Gruppe das Mädchen mit einem Stock. Eine zufällig vorbeikommende Passantin mit Hund sprach die Jugendlichen an und kam dem Kind zur Hilfe. (mü)
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