Athen/Tripolis. Über die wirklichen Gefahren berichten die gleichgeschalteten deutschen Mainstream-Medien nicht. Dabei gibt es durchaus Warner: mehr als eine halbe Million Migranten harren nach Angaben des griechischen Migrationsministers Thanos Plevris in Libyen aus und warten auf die erstbeste Gelegenheit für die Überfahrt nach Europa. Gegenüber dem Sender ERT News bezifferte der Minister die Zahl auf etwa 550.000 Menschen – zum weitaus überwiegenden Teil junge Männer aus verschiedenen Teilen Afrikas. Auf die Frage nach der größten aktuellen Herausforderung nannte Plevris genau diese Gruppe, die von libyschem Boden aus den Sprung nach Europa wagen will.
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Das bevorzugte Ziel derzeit ist Kreta. Von der libyschen Küste bis zur Insel beträgt die kürzeste Distanz rund 300 Kilometer. Die griechische Regierung setzt nach Plevris‘ Worten auf eine enge Kooperation mit der EU-Grenzagentur Frontex sowie der libyschen Küstenwache. Ziel sei es, die Ausfahrt der Boote bereits im libyschen Hoheitsgebiet zu unterbinden.
Falls die Schätzung des Ministers zutrifft, steht den sogenannten Seenotrettern in den warmen Monaten ein enormer Ansturm bevor. Sie werden alle Hände voll zu tun haben, um jeden, der von Libyen aus in See sticht, auch tatsächlich nach Europa zu schleusen. (mü)
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Man sollte sie europaweit in denjenigen Wahlkreisen unterbringen, wo die rechten Parteien die schlechtesten Ergebnisse eingefahren haben, wo also die Willkommenskultur am größen ist!