Amokfahrt in Modena: Afrikanischstämmiger rast in Menschenmenge

18. Mai 2026
Amokfahrt in Modena: Afrikanischstämmiger rast in Menschenmenge
International
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Foto: Symbolbild

Modena. In der norditalienischen Metropole Modena ist ein Mann mit einem Kleinwagen in eine Menschenmenge gerast. Dabei wurden acht Menschen verletzt, vier von ihnen schwer. Zwei Opfer schweben in Lebensgefahr. Eine Frau verlor durch die Wucht des Aufpralls beide Beine. Die Tat ereignete sich am Samstagnachmittag in der Altstadt von Modena.

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Der Täter, der 31jährige Salim El Koudri, ein Italiener marokkanischer Herkunft, der aber in Italien geboren sein soll, raste Augenzeugen zufolge mit rund 100 Stundenkilometern in eine Straße. Er lenkte seinen Citroen gezielt auf den belebten Fußgängerweg, wo er eine Gruppe von Passanten erfaßte. Das Fahrzeug prallte schließlich gegen die Front eines Ladens.

Als El Koudri fliehen wollte, versuchten Passanten, ihn aufzuhalten. Daraufhin zückte er ein Messer und verletzte einen Zeugen am Kopf. Die Umstehenden konnten den Täter gleichwohl überwältigen und entwaffneten ihn. Die Hintergründe der Amokfahrt waren zunächst noch unklar. Die Behörden gaben keine unmittelbare Erklärung für die Tat ab.

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Für deutsche Politiker zur Nachahmung empfohlen: Staatspräsident Sergio Mattarella und Ministerpräsidentin Giorgia Meloni haben die Verletzten der Amokfahrt am Sonntag in den beiden Krankenhäusern der Stadt besucht. Meloni sagte dafür einen Besuch auf Zypern ab. Sichtlich betroffen verließen die beiden Spitzenpolitiker das Krankenhaus Baggiovara, in dem ein Teil der Verletzten aufgenommen wurde. Eine kleine Menschenmenge rief ihnen Dankesworte zu. (mü)

Bild: Pixabay/gemeinfrei

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