London/Brüssel. Unter dem linken Premierminister Keir Starmer ist Großbritannien zu einem „hot spot“ der Meinungsdiktatur in Europa geworden. Dissidenten und insbesondere Kritiker der Massenzuwanderung müssen damit rechnen, bereits wegen Lappalien hinter Gittern zu landen.
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Jetzt wurde auch der AfD-Europaabeordnete Petr Bystron Opfer des Starmer-Regimes. Er wollte eigentlich am Samstag in London als Redner bei einer Großdemo des rechten Aktivisten Tommy Robinson auftreten. Daraus wird nun nichts: die britische Visa- und Einwanderungsbehörde lehnte seinen Antrag auf eine elektronische Reisegenehmigung (ETA) ab. In dem Schreiben heißt es zur Begründung: „Wir sind davon überzeugt, daß Ihr Aufenthalt im Vereinigten Königreich dem öffentlichen Wohl nicht dienlich ist.“
Bystron reiht sich damit ein in eine ganze Riege rechter Politiker und Aktivisten, denen die Anreise zur Robinson-Kundgebung verwehrt wird. Darunter sind auch die EU-Parlamentarier Dominik Tarczynski (PiS, Polen) und Filip Dewinter (Vlaams Belang, Belgien) sowie die US-Influencer Joey Mannarino und Valentina Gomez.
Bystron zeigte sich empört: der Bescheid sei eine „Bankrotterklärung“. „Wer im Jahr 2026 Einreiseverbote für europäische Politiker verhängt, die bei einer Demo reden sollen, der hat Angst vor der Wahrheit.“ Die Regierung von Premier Keir Starmer sei „in Panik“ und „am Ende“, sagte Bystron. Starmer, der derzeit verstärkt mit Rücktrittsforderungen konfrontiert ist, hatte angekündigt, „Extremisten“ die Einreise zu verbieten – es gehe um „die Seele unserer Nation“, zitierte ihn der „Guardian“.
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Bereits im vergangenen Jahr sprach Bystron bei einer Robinson-Demo in London und bezog dort klar Stellung gegen die ausufernde Migration: „Eure Feinde sind unsere Feinde, euer Kampf ist unser Kampf. Wir werden niemals aufgeben.“ Er attackierte Richter, die „diesen Abschaum freilassen“, und die britische „Lügenpresse“, die auf der britischen Insel nicht weniger perfide agiert als auf dem europäischen Festland.
Bystron muß sich aber nicht nur der britischen Behörden, sondern auch anhaltender Nachstellungen der EU-Justiz erwehren – gegen ihn wird wegen vermeintlicher Geldwäsche und Bestechlichkeit ermittelt; Bystron selbst spricht von „Justizterror“, was angesichts einer Reihe von Hausdurchsuchungen in den letzten Jahren nicht abwegig ist. Tommy Robinson wiederum, bürgerlich Stephen Yaxley-Lennon, saß bis Mai 2025 wegen Gerichtsmißachtung in Haft, nachdem er angeblich falsche Aussagen über einen syrischen Asylanten verbreitet hatte. Bystron zählt zu seinen deutschen Fürsprechern, ebenso wie Elon Musk aus den USA. (mü)
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