New York. Die linkswoke Empörungsindustrie hat ein neues Feindbild ausgemacht. Nach Schnitzel, Verbrenner und Eigenheim sind nun Frauen an der Reihe, die auf ihren Körper achten und Pilates-Übungen absolvieren. Das Instagram-Video einer US-Influencerin ging im vergangenen Jahr innerhalb von zwei Tagen zwei Millionen Mal über die Bildschirme. Der Vorwurf: der „Konservatismus“ bevorzuge „kleinere Frauenkörper“, und wer an sich und seiner Bauch- und Armmuskulatur arbeitet, macht sich verdächtig.
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Denn: in der linkswoken Parallelwelt wird Disziplin und ein flacher Bauch nicht als Zeichen von Gesundheit gewertet, sondern als „elitäres, angepaßtes und männlich geprägtes Schönheitsideal“. Pilates trainieren bedeute demnach, sich dem „Patriarchat“ zu unterwerfen und die „Körperpositivität“ zu verraten. Natürlich stieg auch die „New York Times“ mit der Frage in die Diskussion ein, ob Pilates nun „politisch“ sei – das Codewort für rechts und reaktionär.
Besonders schlimm ist in den Augen der politisch Korrekten, daß viele Männer tatsächlich sportliche, körperbewußte Frauen als besonders attraktiv bevorzugen und sie als als „Ehefrauenmaterial“ (wifey material) betrachten. Vergessen wird dabei gerne das eigene, oft überhöhte Anforderungsprofil an Männer – mindestens 1,80 Meter groß, durchtrainiert und mit üppigem Nettoeinkommen.
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Normale Zeitgenossen beiderlei Geschlechts tun gut daran, die ganze Diskussion im wörtlichen Sinne links liegen zu lassen. Sie dient nur ein weiteres Mal dazu, das Verhältnis der Geschlechter zu vergiften und Zweifel an bewährten Schönheitsvorstellungen zu säen. Wer etwas für seine Gesundheit tun will, sollte auch weiterhin bedenkenlos Sport treiben und sich der eigenen Optimierung widmen. (rk)
Pixabay/gemeinfrei
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