Der Preis der Zuwanderung: Sexualverbrechen in Spanien explodieren

10. Mai 2026
Der Preis der Zuwanderung: Sexualverbrechen in Spanien explodieren
International
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Foto: Symbolbild

Brüssel/Madrid. Der sozialistische spanische Regierungschef Sánchez läßt sich in diesen Wochen feiern, weil er rund eine halbe Million Illegaler legalisieren will. Das ist nicht der erste Zuwanderungs-Tsunami, den Spanien erlebt. Und der Preis, den die einheimische Bevölkerung dafür zahlt, ist unerträglich hoch.

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Laut der EU-Statistikbehörde Eurostat wurden in Spanien im Jahr 2025 5.222 Vergewaltigungen gezählt. 2014, vor dem großen Migrationsansturm, waren es nur 1.239. Das bedeutet einen Anstieg von 322 Prozent. Allein in den letzten fünf Jahren schnellten die Zahlen um 143 Prozent nach oben. Auch versuchte Mordfälle verdoppelten sich zwischen 2019 und 2023 von 836 auf 1.507. Die Zahl der Tötungsdelikte stagniert bei knapp 300 jährlich.

Der Anstieg sexueller Gewalt in Europa ist dramatisch. Allein im Jahr 2024 registrierte Eurostat 250.000 Fälle, darunter 100.000 Vergewaltigungen – ein Plus von 150 Prozent binnen eines Jahrzehnts.

Eurostat liefert keine Daten zur Herkunft der Täter. Anders das CEU-CEFAS-Observatorium: dessen Bericht „Demographie der Kriminalität in Spanien“ zeigt, daß Ausländer 31 Prozent der Gefängnisinsassen stellen. Pro Kopf gerechnet begehen sie 500 Prozent mehr Vergewaltigungen und 414 Prozent mehr Morde als einheimische spanische Staatsbürger. Besonders stark vertreten sind Täter aus arabischen und lateinamerikanischen Ländern. Bei schweren Raubüberfällen liegt die Wahrscheinlichkeit für Ausländer, eine solche Tat zu begehen, um 440 Prozent höher als bei Einheimischen.

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Eigentlich müßte die Kriminalität in der alternden Gesellschaft Spaniens zurückgehen. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall, und das hat naheliegende Ursache: 3,8 Millionen Migranten kamen innerhalb von zehn Jahren ins Land – eine „importierte Kriminalität“, so die Analyse. Gewalttaten werden überwiegend von jungen, männlichen Ausländern begangen.

Die EU reagiert auf die Zahlen mit einer erstaunlichen Erklärung. Die Eurostat-Bürokraten meinten, der Anstieg sei möglicherweise kein echter, sondern Folge eines „größeren sozialen Bewußtseins“. Heute gingen einfach mehr Frauen als früher zur Polizei. (mü)

Bild: Pixabay/gemeinfrei

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