Linke Diskussionskultur: AfD-Mitglied in Zug von Antifa-Gruppe attackiert

9. Mai 2026
Linke Diskussionskultur: AfD-Mitglied in Zug von Antifa-Gruppe attackiert
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Neumünster. Der linke Terror gegen die AfD hält an. Jetzt ist erneut ein Parteimitglied angegriffen worden. Wie die AfD Schleswig-Holstein in einer Pressemitteilung vom 2. Mai bekanntgab, ereignete sich der Vorfall bereits am Abend des 30. April. Demnach befand sich ein Parteimitglied auf der Heimreise von einer Veranstaltung in Neumünster nach Hamburg, als es im Regionalzug zwischen Neumünster und Elmshorn von einer Gruppe von zwanzig bis dreißig Personen gezielt angegriffen wurde.

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Die AfD verortet die Täter in der linksextremen Szene. In der Überschrift der Pressemitteilung heißt es: „Brutaler Einschüchterungsversuch im Zug: Antifa greift Mitglied an!“ Auf einem Symbolbild zu dem Vorfall sind Antifa-Flaggen zu sehen. Die Attacke begann bereits auf dem Bahnsteig, wo die späteren Angreifer das AfD-Mitglied erkannten und provozierten. Im Zug verschaffte sich die Gruppe gezielt Zugang zum Abteil, umzingelte ihr Opfer und setzte es mit Beleidigungen und gezielter Einschüchterung unter Druck.

Einige Angreifer sprühten dem Mitglied wiederholt eine Flüssigkeit auf den Hinterkopf, andere klebten die Überwachungskameras im Zug ab. Der Angegriffene versuchte auszusteigen, wurde daran aber gehindert. Erst in Elmshorn gelang es dem Opfer mit Hilfe anderer Fahrgäste, den Zug zu verlassen. Mehrere Täter verfolgten die Person bis in den Bahnhofsbereich. Das AfD-Mitglied flüchtete sich in ein Lokal, dessen Betreiber bis zum Eintreffen der Polizei ausharrte. Die AfD verurteilte die Tat scharf und fordert lückenlose Aufklärung sowie Maßnahmen, um solche Übergriffe künftig zu verhindern. (rk)

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