Heuchlerische US-NGO: Linke sponserten Rechtsextreme

1. Mai 2026
Heuchlerische US-NGO: Linke sponserten Rechtsextreme
International
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Foto: Symbolbild

Montgomery/Alamaba. In den USA wird die linke NGO-Szene gerade von einem faustdicken Skandal erschüttert, der die ganze Heuchelei der selbsternannten Moralapostel offenbart. Millionen Dollar flossen aus linken NGO-Kassen an rechtsextreme Netzwerke, offenbar nach dem Motto: wenn der rechte Popanz gar nicht so groß ist, wie behauptet, dann bläst man ihn am besten selbst auf, um die eigene Daseinsberechtigung nicht zu verlieren. Nun ermittelt das US-Justizministerium, unter anderem wegen Betrugs.

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Das US-Justizministerium hat offiziell Anklage gegen das Southern Poverty Law Center (SPLC) erhoben. Jahrelang schwang diese Organisation als angebliche „Bürgerrechtsgruppe“ die moralische Keule und diffamierte konservative Stimmen als „Extremisten“. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft lauten: Betrug, millionenschwere Geldwäsche und die systematische Täuschung von Spendern.

Der brisanteste Vorwurf lautet: das SPLC hat über Jahre hinweg heimlich Millionenbeträge an genau jene extremistischen Gruppen gezahlt, die man (angeblich) nach außen hin medienwirksam bekämpfte – vom Ku-Klux-Klan bis zur „Aryan Nation“.

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Natürlich springen die ersten Mainstream-Verteidiger bereits aus der Deckung und versuchen, alles zu relativieren. Aber der zuständige Generalstaatsanwalt Todd Blanche bleibt hart: „Das SPLC hat diese Gruppen nicht zerlegt. Stattdessen schürte es den Extremismus, den es angeblich bekämpft, indem es Informanten bezahlte, um Rassenhaß anzufachen.“

Der Fall offenbart auch in den USA eine Lebenslüge der Woken. Die Linke hat letztlich nur noch durch das ständige Heraufbeschwören eines rechten Feindbildes Bestand. Daß dabei historische Fakten – etwa die tiefe historische Verstrickung der US-Demokraten in die Gründung des Ku-Klux-Klans – gerne unter den Teppich gekehrt werden, paßt ins Bild. (mü)

Bild: Pixabay/gemeinfrei

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