Wien. In der österreichischen Hauptstadt tobt seit vielen Jahren ein erbitterter Streit über die Errichtung eines Denkmals für den polnischen König Johann Sobieski III. – dieser hatte 1683, bei der zweiten Wiener Türkenbelagerung, maßgeblichen Anteil an der Befreiung der Stadt aus der Umklammerung durch die Osmanen. Sobieski war mit seinen berühmten gepanzerten Flügelreitern an der Spitze eines Reichsheeres vom Kahlenberg herunter mitten in die türkischen Belagerer gesprengt und rettete Wien vermutlich nur knapp vor dem Fall. Polen möchte deshalb, daß dem heldenmütigen König ein Denkmal am Kahlenberg errichtet wird. Auch vonseiten der FPÖ gibt es immer wieder Sympathien für das Projekt.
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Jetzt hat sich der polnische Botschafter in Österreich, Zenon Kosiniak-Kamysz, wieder einmal zu Wort gemeldet. Er weist die Kritik an dem geplanten Denkmal entschieden zurück. „Islamfeindlich“ und „antitürkisch“ seien die Vorwürfe der Stadtregierung, die er nicht nachvollziehen könne.
Seit 2018 wird im Wiener Rathaus über eine Statue zu Ehren des „Türkenbefreiers“ diskutiert. Ende 2024 scheiterte ein Antrag im Stadtrat. Die damalige Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler (SPÖ) begründete: man wolle „keine Bühne errichten, die für ausländerfeindliche Hetze und das Schüren von islamfeindlichen und antitürkischen Ressentiments instrumentalisiert werden kann“. Ein erneuter Antrag der ÖVP im Februar 2026 fand keine Mehrheit – SPÖ, Grüne und Neos lehnten ab.
Botschafter Kosiniak-Kamysz sagte im Interview mit dem unabhängigen Portal „exxpress“ über den Polenkönig: „Er kam nicht als Angreifer. Er kam, um die Stadt zu retten, um Europa von einem fremden Angriff zu verteidigen.“ Diese historische Leistung müsse gewürdigt werden. „Ein Teil der Geschichte ist die Schlacht bei Wien und derjenige, der zum Erfolg dieser Schlacht beigetragen hat, war König Sobieski.“ Wien habe 3.700 Denkmäler – Paris 2.000. „Wenn wir sagen, daß sich Vertreter mancher Gruppen beleidigt fühlen würden, weil dort ein Denkmal entsteht, dann verstehe ich das überhaupt nicht.“
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Der Diplomat glaubt auch nicht, „daß die türkische Diaspora etwas dagegen hätte“. Polen habe „ausgezeichnete Beziehungen mit der Türkei“. Die Debatte sollte „überparteilich“ geführt werden: „Es handelt sich um Wien, es handelt sich um Österreich, nicht um einzelne Parteien.“
Das Denkmal existiert im übrigen bereits – es steht fertig in Polen. „Wien hat das abgelehnt“, so Kosiniak-Kamysz. Er sei aber optimistisch für eine „alternative Lösung“. Klar sei: „Einen Sockel am Kahlenberg so zu lassen und zu sagen, das sollte ein Denkmal werden, wird von uns nicht akzeptiert.“ (mü)
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Das Gewäsch der Linksgrünen zählt nicht – die haben keinen Anteil am Verlauf der Geschichte und wollen immer alles besser wissen. Man sollte diese „modernen“ Gespenster mal fragen, ob sie selber gerne unter osmanischer Fuchtel zur damaligen Zeit hätten stehen wollen. Den polnischen König Johann Sobieski III. und seine Heeresverbände darf man absolut als Befreier Wiens betrachten. Also Ehre, wem Ehre gebührt und ein Hoch auf das Ehrenmal von Sobieski!
In Österreich aber auch in Deutschland wird alles unternommen,um Minderheiten wie die Türken und alle anderen muslimischen Gruppen zu hofieren.
Wenn die Österreicher als Volk ein Denkmal haben wollen und die Parteien beenden den Streit darum seit 2018 ,ist es die Angelegenheit von Österreich und nicht von Türken.
Die Bevormundung solcher Gruppen ist eindeutig nicht rassistisch,sondern inländerfeindlich.
Was die Türken in 2 Feldzügen nicht geschafft hatten,hat eben doch mit der Geschichte des Abendlandes zu tun. Dieser polnische König hat wahrlich dafür gesorgt, mit seinen Panzerreitern die türkische Übermacht in einem Handstreich zu besiegen.
Heute tun die Etablierten in Österreich so,als ob dadurch die Welt untergehen würde. Jedes Volk hat das legitime Recht,seiner Geschichte und seiner Helden zu gedenken.
Ob es den Tü+rken jetzt passt oder nicht.
Sie leben in einem abendländischen Land und sollten sich lieber an Gesetze,an Vorschriften halten, in einem Land,das ihnen Zuflucht gewährt hatte.
Wenn ich heute die deutschen aber auch die Österreichischen Großstädte ansehe,muss ich fragen,wer wen assimiliert hat.Die abendländische Kultur lässt sich alles gefallen und steckt vor einer islamisch gesteuerten Politik den Kopf in den Sand.
Heute beherrschen eingewanderte Türken bereits viele Viertel in Europa.
Das ist nicht Rassismus,sondern eine Tatsache.
Haben solche Leute eigentlich schon einmal was von Souveränität eines Volkes gehört?
Die Polen haben Recht,wenn sie nur noch den Kopf schütteln können.
Wer als Staat die Geschichte des eigenen Volkes widerwillig interpretieren will, hat von der Realität und der historischen Wahrheit keinen blassen Schimmer.