Barcelona. Die globale Linke formiert sich neu. Mehr als 4000 Teilnehmer aus über 40 Ländern kamen am dritten April-Wochenende in Barcelona zur „Global Progressive Mobilisation“ (GPM) zusammen. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez, Brasiliens Präsident Lula da Silva sowie die Spitzen von SPD und SPÖ waren dabei. Der Gipfel wurde als „historischer Moment“ gefeiert.
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Was in der Berichterstattung der etablierten Medien unterging: private US-amerikanische „Philanthropen“-Netzwerke waren maßgeblich an der Koordination des Treffens beteiligt – insbesondere die Soros-Stiftung und die Gates-Stiftung. Alexander Soros, Sohn des 95jährigen Großspekulanten George Soros, trat als Redner auf und schrieb auf X: „Es war eine Ehre, so viele beeindruckende Führungskräfte und Fürsprecher nach Barcelona zum ersten Global Progressive Summit zu begrüßen – eine bahnbrechende Versammlung, die Tausende aus über 100 Ländern und Organisationen zusammenbrachte.“ Auch die Gates-Stiftung war vor Ort. Über die Finanzierung der Veranstaltung ist offiziell nichts bekannt.
Im Zentrum des Kongresses stand die Mobilisierung gegen Trump und seine MAGA-Bewegung. Umjubelter Star war der spanische Ministerpräsident Sánchez, der sich in jüngster Zeit damit profilieren konnte, daß er den US-Streitkräften im Krieg am Persischen Golf die Nutzung spanischer Basen untersagte und sich deutlich von Israel distanzierte. Besondere Meriten – in den Augen seiner linken Fans – erwarb er sich darüber hinaus durch die geplante Legalisierung von mindestens 500.000 Illegalen in Spanien, die in den nächsten Monaten das Aufenthaltsrecht in Spanien erhalten sollen.
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Folgerichtig setzte auch der GPM-Kongreß in Barcelona auf Migration als „Chance“. Er sprach sich dafür aus, UN-Organisationen wie die WHO zu stärken und die Klimapolitik nicht aufzugeben – beides zentrale Trump-Themen.
Auch SPD-Chef Lars Klingbeil war in Barcelona dabei und nannte die Veranstaltung einen „historischen Moment“ der weltweiten Vernetzung progressiver Parteien. Geplant sind nun ein internationales Präsidium und ein ständiger Austausch von Strategien. Aber nicht alle dürfen mitmachen: eher „konservativ“ aufgestellte Linke wie das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und die slowakische Regierungspartei SMER von Ministerpräsident Fico mußten draußenbleiben. Die globalistische Linke will unter sich bleiben. (mü)
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