Wien. In Österreich zeichnet sich ein politisches Erdbeben ab – die Freiheitlichen scheinen nicht mehr zu stoppen. Laut aktueller INSA-Umfrage im Auftrag der unabhängigen Plattform „exxpress“ liegt die FPÖ stabil bei 38 Prozent – aber das Brisante sind die Zukunftsaussichten: fast jeder zweite Österreicher kann sich eine Stimme für die „Blauen“ vorstellen. Das Gesamtpotential der Partei beträgt 48 Prozent. Damit läge nun sogar eine absolute Mehrheit in greifbarer Nähe.
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ÖVP und SPÖ dagegen kämpfen um den Anschluß – und gegen den Abstieg. Beide kommen derzeit auf lediglich 19 Prozent. Das maximale Potential der Volkspartei liegt bei 38 Prozent – also genau dort, wo die FPÖ heute schon steht. Die Sozialdemokraten können sogar nur auf rund 36 Prozent hoffen. Besonders ernüchternd: nur 12 Prozent der Befragten sind fixe ÖVP-Wähler, bei der SPÖ sind es gar nur 11 Prozent. Die FPÖ dagegen verfügt mit 31 Prozent über ein solides Fundament sicherer Wähler, das bei rund einem Drittel aller Wahlberechtigten liegt.
Damit ist die FPÖ nicht nur die einzige Partei, die überhaupt in die Nähe einer absoluten Mehrheit kommen kann. Sie besitzt zugleich das größte Zusatzpotential und die mit Abstand meisten Stammwähler. Rot und Schwarz hingegen bleiben selbst im Optimalfall hinter dem zurück, was die Freiheitlichen bereits jetzt haben. Damit ist die FPÖ klar die stärkste politische Kraft in der Alpenrepublik, ihr Wählerfundament läßt die Konkurrenz weit hinter sich.
Während ÖVP und SPÖ nur noch bestenfalls dorthin gelangen könnten, wo die FPÖ faktisch bereits steht, rückt für die Freiheitlichen ein Szenario näher, das einem Dammbruch in der Geschichte der Nachkriegs-Alpenrepublik gleichkäme: die absolute Mehrheit. (mü)
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