Entwicklungshilfe-Rekord: Deutschland erstmals auf Platz eins – vor den USA

21. April 2026
Entwicklungshilfe-Rekord: Deutschland erstmals auf Platz eins – vor den USA
International
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Foto: Symbolbild

Berlin/Paris. Das hat es noch nie gegeben: mit 29,1 Milliarden US-Dollar überflügelt die Bundesrepublik erstmals die USA im globalen Entwicklungshilfe-Vergleich. Die OECD-Zahlen zur „Official Development Assistance“ (ODA) für 2025 lassen keinen Zweifel daran: kein Land pumpt mehr Geld in die Entwicklungshilfe. Die USA folgen knapp dahinter, dann kommen Großbritannien, Japan und Frankreich.

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Der Spitzenplatz ist teuer erkauft. Das Land selbst verkommt zum Sanierungsfall. Tausende Autobahnbrücken sind marode, der Bundesrechnungshof moniert seit Jahren die ausbleibende Modernisierung. 84 Prozent der Betriebe sehen laut Umfragen in der desolaten Verkehrsinfrastruktur inzwischen ein ernstes Problem. Auch die Bahn kämpft mit verschlissenen Schienen, Weichen und Stellwerken – Verspätungen und Ausfälle sind an der Tagesordnung, weltweit macht sich Deutschland mit seiner unpünktlichen Pannenbahn zum Gespött.

Gleichzeitig explodieren die Staatsschulden auf über 2,8 Billionen Euro. Neue Kredite und Sondervermögen treiben die Summe zusätzlich nach oben. Künftige Haushalte werden von Zinslasten erdrückt.

Und die soziale Schieflage verschärft sich: über 13 Millionen Menschen leben in Deutschland mittlerweile in Armut oder sind armutsgefährdet. Familien und Alleinstehende kämpfen mit den Lebenshaltungskosten, während das soziale Netz an seine Grenzen stößt. Bildung und Gesundheitswesen leiden unter chronischer Unterfinanzierung.

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Kritiker werfen der Bundesregierung zu Recht vor, die eigene Bevölkerung zu vernachlässigen. Warum fließen Milliardensummen ins Ausland, während daheim Brücken einzustürzen drohen, Züge unpünktlich sind und der Schuldenberg wächst? Deutschland verteilt freigiebig Milliardensummen in alle Welt, obwohl es auf dem Weg zum Schwellenland ist, das in nicht allzu ferner Zukunft vermutlich selbst dringend auf Entwicklungshilfe angewiesen sein wird. (mü)

Bild: Pixabay/Gemeinfrei

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2 Kommentare

  1. Robin Hood sagt:

    Es ist eine Schande.
    Über 13 Millionen Menschen in Deutschland sind von Armut bedroht und nagen am Hungertuch.
    Und was machen unsere glorreichen Regierungen seit Adenauer?
    Richtig! Sie verschleudern deutsches Volksvermögen an alle Herren Länder.
    Angefangen hatte alles mit Reparationszahlungen, um die deutsche Alleinschuld des schrecklichen Weltkrieges vergessen zu machen.Später hatten die Regierungen jeweils ihre „Spendierhosen“ an, um das sauer verdiente Geld der arbeitenden Bevölkerung großzügig als „Entwicklungshilfe“ in alle Welt zu verteilen.
    Ich frage mich, wo sind seit den 50-er Jahren all die Milliarden Euro in diesen Ländern geblieben? Was haben diese Staaten mit unserem Geld gemacht?Es ist zum größten Teil in dunkle Kanäle versickert, eine deutsche Kontrolle der Objekte wurde nur auf dem Papaier vollzogen,da man jeden Zweifel ausräumen wollte.
    Man stelle sich einmal vor: Fast 30 Milliarden Euro fließen an 180 Länder weltweit, die zum Teil gut floriende Volkswirtschaften haben,sogar Atommächte sind und die deutsche „Dummheit“ seit über
    70 Jahren gnadenlos zu ihren Gunsten ausnützen.
    Sie kaufen dann Rüstungsgüter und bekriegen sich dann bis aufs Blut.
    Die eigentliche Bevölkerung erhält deshalb nur einen kleinen Teil davon.Da bleibt nur bei Wahlen in Ländern,im Bund und auch in Kommunen dafür zu sorgen,dass solche Elemente der „Verteilungsindustrie der Politik“ abgestraft werden.
    Wir brauchen unser Geld im eigenen Land viel dringender.
    Schickt deshalb die Schwarzen,die Roten,die Grünen und auch die Linken in die Wüste.
    Am besten mit jeweils 4,9 % der Stimmen.

  2. […] April 21, 2026 germanyinventory Die echten X-Akten: 11 US-Forscher spurlos verschwunden oder mysteriös verstorben Ukrainische Männer im Krieg gefallen – jetzt will man Schwarzafrikaner als Arbeiter importieren Entwicklungshilfe-Rekord: Deutschland erstmals auf Platz eins – vor den USA […]

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