Berlin. Das Innenministerium liefert erneut Belege für den Zusammenhang von Zuwanderung und steigender Kriminalität. Staatssekretär Christoph de Vries (CDU) sagte der „Bild“-Zeitung jetzt: „Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Ausländische Tatverdächtige sind bei Gewaltstraftaten als auch bei schweren Sexualdelikten mit 43,1 Prozent bzw. 39,6 Prozent deutlich überrepräsentiert.“ Besonders hoch sei die Belastung bei Syrern, Afghanen, Irakern und Marokkanern.
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Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) unterscheidet inzwischen Deutsche von „Nichtdeutschen“ und macht das Geschehen so transparenter. Die aussagekräftigste Größe ist dabei die Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ), die die Zahl der Straftäter pro 100.000 Einwohner einer Gruppe angibt. Bei Gewaltdelikten ist die TVBZ syrischer Staatsangehöriger nahezu elfmal höher als bei Deutschen. Bei schweren Sexualstraftaten liegen Afghanen vorn: ihre Belastungszahl ist rund vierzehnmal so hoch wie die der deutschen Bevölkerung.
Die tatsächlichen Werte dürften noch höher ausfallen, denn die Statistik erfaßt inzwischen eingebürgerte Migranten nicht mehr als Ausländer. Allein seit der jüngsten Reform des Staatsbürgerschaftsrechts im Sommer 2024 wurden schätzungsweise über 600.000 Migranten eingebürgert, allein 2024 rund 300.000. Für 2025 wird ein neuer Höchststand erwartet. Diese „Neubürger“ tauchen in der Kriminalstatistik fortan als „Deutsche“ auf – und verzerren damit das Bild der deutschen Tatverdächtigenzahl. (rk)
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„Statt pauschaler Debatten fordern sie einen stärkeren Fokus auf Ursachen“
Zustimmung. Die Ursache, dass Ausländer hier Straftaten begehen können, ist der Umstand, dass sie hier im Land sind und auch nach einer Straftat meist hier verbleiben.
Das kann man aber ändern.
Dann soll dieses Innenministerium etwas dagegen tun und dafür sorgen, dass massenhaft abgeschoben wird. Dann sollen sie gefälligst von ihren politischen Möglichkeiten einmal Gebrauch machen und Abgeschobene eine lebenslange Wiedereinreise-Sperre verhängen. Oder – sitzt denen etwa die Angst vor den Drahtziehern dieses „Geschäftes“ zu sehr im Nacken?
Die Unterscheidung zwischen Deutschen und Nichtdeutschen macht das Geschehen keineswegs transparenter. Infolge der Turbo-Einbürgerung werden immer mehr muslimische Täter zu „Deutschen“ umgepolt und somit in den Statistiken versteckt. Nicht die Nationalität, sondern der Moslem ist das Problem.