London. Bis 2030 sollen im Vereinigten Königreich fast vier von zehn neuen Wohnungen an Migranten gehen. Das prognostiziert eine Untersuchung der Konservativen Partei auf Basis von Zahlen des Office for Budget Responsibility. „Laut einer Untersuchung der Konservativen Partei, basierend auf Zahlen aus dem jüngsten Economic and Fiscal Outlook des Office for Budget Responsibility (OBR), wird die Massenmigration nicht nur die Wohnkosten in die Höhe treiben, sondern auch die Wohnraumversorgung erheblich belasten“, berichtet das unabhängige Nachrichtenportal „Breitbart“ dazu.
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Das OBR errechnete demnach eine Nettomigration zwischen 2026 und 2030 in Höhe von 1.172.792 Zuwanderern. Diese benötigen schätzungsweise 499.000 zusätzliche Wohnungen. Da Großbritannien voraussichtlich nur 1,34 Millionen neue Häuser baut, werden der Untersuchung zufolge 39,1 Prozent aller neuen Wohnungen auf Migranten entfallen.
Konservative und rechte Abgeordnete machen die Labour-Regierung für diese Entwicklung verantwortlich. Kritiker erinnern jedoch auch an die Amtszeit von Boris Johnson. Der frühere Premierminister ließ trotz des Brexit-Versprechens, die Kontrolle über die Grenzen zurückzugewinnen, Rekordzahlen an Zuwanderern zu. Johnson rechtfertigte dies erst kürzlich damit, die Entscheidung sei notwendig gewesen, um die durch seine Lockdown-Politik verursachte Inflation zu dämpfen.
Nigel Farage nannte diese sogenannte „Boris-Welle“ den „größten Verrat am demokratischen Willen in der Erinnerung lebender Menschen“. Er fügte hinzu: „Das ist nicht das, was die Brexit-Wähler wollten, und es ist ganz sicher nicht das, was konservative Wähler seit 2010 wollten. Von Wahl zu Wahl wurde ihnen versprochen, daß die Nettomigration um Zehntausende pro Jahr sinken würde, und wir erfahren, daß sie im schlimmsten Jahr … sicherlich über eine Million lag.“ (mü)
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