Migranten als Täter: Die nackten Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik

17. April 2026
Migranten als Täter: Die nackten Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik
National
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Foto: Symbolbild

Berlin. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sorgte vor kurzem im Bundestag für politisch korrekte Empörung, als er sagte: „Und dann müssen wir auch ansprechen, daß ein beachtlicher Teil dieser Gewalt aus den Gruppen der Zuwanderer in die Bundesrepublik Deutschland kommt.“ Grüne, SPD und Linke heulten lautstark auf – doch die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) gibt dem Kanzler recht.

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Staatssekretär Christoph de Vries (CDU) legte gegenüber der „Bild“-Zeitung nach und wurde konkret: „Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Ausländische Tatverdächtige sind bei Gewaltstraftaten als auch bei schweren Sexualdelikten mit 43,1 Prozent bzw. 39,6 Prozent deutlich überrepräsentiert. Erschreckend hoch ist insbesondere die Kriminalitätsbelastung in diesen beiden Deliktsfeldern bei Syrern, Afghanen, Irakern und Marokkanern, also den Zuwanderergruppen, die vor allem in den letzten zehn Jahren nach Deutschland gekommen sind.“

Die jährlich erscheinende PKS erfaßt abgeschlossene Ermittlungsverfahren, nicht Urteile. Aber sie unterscheidet deutsche von nichtdeutschen Tatverdächtigen – und hier ist die Sprache der Zahlen unmißverständlich. Seit 2015 wuchs die Zahl der Zuwanderer stark, die deutsche Wohnbevölkerung blieb nahezu konstant. Will sagen: mit der unkontrollierten Zuwanderung kam der Anstieg der Verbrechenszahlen.

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Auch die Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ) läßt wenig Interpretationsspielraum: von 100.000 Nichtdeutschen wurden im Jahr 2025 5091 straffällig, von 100.000 Deutschen nur 1878. Bei nichtdeutschen Männern liegt die TVBZ demnach bei 7495, bei Frauen bei 2441. Die Ursachen sind vielfältig, aber die Fakten lassen sich nicht wegdiskutieren. Hier hat der Bundeskanzler tatsächlich einmal recht. (rk)

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