Washington. Während die Außenpolitik des Weißen Hauses in letzter Zeit widersprüchlich und zum Teil sprunghaft ist, weist zumindest die Innenpolitik eine gewisse Kontinuität auf. Seit Oktober haben genau 4499 Menschen in den USA Schutz gefunden. Bei ihnen handelt es sich fast ausnahmslos um weiße Südafrikaner. Das geht aus einer aktuellen Statistik des Refugee Admissions Program hervor.
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Präsident Donald Trump hatte mit Beginn seiner Amtszeit die Aufnahmekapazitäten für „Flüchtinge“ drastisch gekappt. Statt wie unter Joe Biden mit bis zu 125.000 Plätzen sind nun nur noch 7500 pro Jahr vorgesehen.
Sie kommen nach Trumps Willen zum Gutteil weißen Südafrikanern zugute. Hintergrund ist ein Enteignungsgesetz der Regierung in Pretoria vom Jahr 2025. Es soll Landbesitz aus der Apartheidzeit (1948 bis 1994) umverteilen – bis heute gehören viele Farmen der weißen Minderheit. Trump stoppte seinerzeit alle Hilfsgelder für Südafrika und nannte das Gesetz „ungerecht und unmoralisch“. Gleichzeitig bot er den Betroffenen Asyl an.
Tausende nahmen das Angebot an. Für weiße Südafrikaner sollen die USA auch weiterhin offen sein, ist aus Washington zu hören. (mü)
Bild: Pixabay/gemeinfrei
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