Edeka wieder auf Multikulti-Kurs: Fastengrüße – aber nur an Muslime

1. März 2026
Edeka wieder auf Multikulti-Kurs: Fastengrüße – aber nur an Muslime
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Hamburg. Der Aschermittwoch besiegelte das Ende der närrischen Tage und läutete die christliche Fastenzeit ein. In diesem Jahr fiel er mit dem Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan zusammen. Edeka nahm dies zum Anlaß, seinen Kunden auf Facebook „eine schöne und besinnliche Fastenzeit“ zu wünschen – allerdings ausschließlich den muslimischen.

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Unter einem Bild mit Halbmond und orientalischem Dekor stand „Ramadan Mubarak“. Vom österlichen Fastenbrauch der Christen fand sich keine Spur. In den Kommentaren zeigten sich viele Nutzer verstimmt. „Uns Christen wird keine schöne Fastenzeit gewünscht?“, hieß es da. Einem anderen „fehlten die Worte“, ein dritter sah einen „Grund mehr, nicht mehr bei Edeka einzukaufen“.

Der Lebensmittel-Riese, der in den letzten Jahren immer wieder wegen seiner demonstrativ „multikulturellen“ Firmenpolitik Kritik auf sich zog, reagierte und erklärte trotzig: „Wir stehen für Vielfalt in der Gesellschaft. Bei uns ist jeder Mensch willkommen – unabhängig von Nationalität, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder Alter.“ Für eine ausdrückliche Erwähnung der christlichen Fastenzeit reichte es aber auch diesmal nicht.

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In Deutschland wird das Christentum mit seinen Feiertagen ohnehin seit langem mehr oder weniger subtil aus dem öffentlichen Blickfeld gedrängt. Schon in wenigen Wochen werden auch die Debatten um Karfreitag und das Tanzverbot wieder angeheizt werden. Man kann darauf wetten. (rk)

Bild von Amna Sayeed auf Pixabay

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Ein Kommentar

  1. Bernd Sydow sagt:

    Im muslimischen Fastenmonat Ramadan ist es Muslimen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang bekanntlich verboten, zu essen und zu trinken. Diese Tortur für den menschlichen Organismus als „schöne und besinnliche Fastenzeit“ zu bezeichnen, wie es der Lebensmittelladen Edeka zu tun pflegt, ist in meinen Augen geradezu pervers!

    Im Gegensatz zum Ramadan ist die christliche Fastenzeit, nämlich zum Ende die Karwoche vor Ostern, längst nicht derart menschenfeindlich wie der muslimische Fastenmonat. Zwar ist Deutschland auf dem besten Wege, ein islamisch geprägter Multikulti-Staat zu werden, aber noch kann man es als christliches Abendland verstehen.
    Bei uns im elterlichen Hause gab es in der Karwoche sehr einfache Gerichte; den Festtagsbraten gab es dann an den Osterfeiertagen.

    Aber gibt es noch einen Ort in Deutschland, wo die traditionsdeutsche Kultur und Mentalität gepflegt wird? Ich weiß keinen. Es gibt einen solchen jedoch in der russischen Oblast Kaliningrad (Nord-Ostpreußen). Nach dem Ende der kommunistischen Sowjetunion siedelten sich dort Rußlanddeutsche an, und bauten eine Siedlung mit einer Schule namens „Die Deutsche Schule Trakehnen“ (Der Ort ist allseits bekannt durch seine frühere Pferdezucht). Dort lernen deutsche und russische Kinder die traditionelle deutsche Kultur kennen und schließen Freundschaften. Der diesbezügliche „Schulverein zur Förderung der Rußlanddeutschen in Ostpreußen e.V.“ (Geschäftsstelle in Deutschland Tel. 04384/909) freut sich über jeden neuen Förderer und Spender! Den Rußlanddeutschen, die die russische Zarin Katharina die Große einst nach Rußland geholt hatte, wurde im Zweiten Weltkrieg übel mitgespielt.

    Bei der Lektüre des reich bebilderten Nachrichtenblattes des Schulvereins fühlt man sich zurückversetzt in Zeiten, die es hierzulande längst nicht mehr gibt. Es ist schier unglaublich!

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