Wien. Seit dem 18. Februar läuft der muslimische Fastenmonat Ramadan – und in Wiener Schulen mehren sich die Klagen über völlig entkräftete Schüler. Obwohl Kinder vom Fastengebot eigentlich ausgenommen sind, beteiligen sich immer mehr Minderjährige daran.
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Eine Lehrerin einer dritten Klasse an einer Wiener Brennpunktschule schildert, welche dramatischen Folgen das für ihre muslimischen Schüler hat: „Gerade heute hatten wir Probleme, einige Kinder hatten schlimme Bauch- und Kopfschmerzen, weil sie fasten.“ Die Pädagogin berichtet von müden, schwachen Schülern ohne Konzentrationsfähigkeit. „Turnen geht in diesem Monat gar nicht – die haben keine Kraft.“ Aber selbst der übliche Frontalunterricht sei unmöglich, weil die Kinder nichts aufnähmen. Schon ab der dritten Stunde könne man den Unterricht vergessen.
Besondere Sorge bereitet den Behörden aber der Gruppenzwang, der unter den muslimischen Schülern herrscht. „Es regiert der Gruppenzwang, sie werden gemobbt, wenn sie nicht fasten“, erklärt die Lehrerin. Sie schildert den Fall eines Buben, der sein Pausenbrot auspackte – woraufhin die anderen Kinder solchen Druck auf ihn ausübten, daß er am nächsten Tag ebenfalls mitmachte. Im Vorjahr hätten zunächst fünf von 16 muslimischen Kindern gefastet, nach dem Mobbing-Vorfall seien es acht gewesen .
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Auch die Leitung einer anderen Wiener Schule schlägt Alarm. „Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer“, zitiert die „Weltwoche“ die Schulleitung. „Die Kinder sind müde, launisch und unkonzentriert“. Im vergangenen Jahr sei im Turnunterricht sogar ein Schüler zusammengebrochen. Die Schule biete den Kindern zwar Wasser an, doch sie lehnten ab. Selbst im Kochunterricht werde das Essen verweigert.
Der Ramadan beeinträchtigt jedoch nicht nur die kognitiven Fähigkeiten. Die Schulleitung berichtet von einer Schülerin, die „von einem Tag auf den anderen plötzlich völlig verschleiert in die Schule“ kam. Viele Jugendliche orientierten sich an muslimischen Predigern in sozialen Medien, die zum strengen Fasten aufriefen. Teilweise entwickle sich das Fasten zu einem Wettbewerb unter den Jugendlichen, wer mehr Stunden ohne Nahrung aushalte.
Evelyn Kometter, Vorsitzende des Dachverbands der Elternvereine der Pflichtschulen Österreichs, bestätigt das Problem: „Reihenweise kippen Kinder, die fasten, im Unterricht weg. Sie werden richtig ohnmächtig“. Das Fasten im Volksschulalter sei ein „Horror für den Organismus“, der Kreislauf schaffe das nicht. Die Schulen offenbar auch nicht – wenn reihenweise muslimische Schüler, die an vielen Schulen längst die Mehrheit stellen, wegen ihrer obskuren Speisevorschriften wegkippen, wird das Lernen auch für die verbliebenen „Normalen“ zum Ding der Unmöglichkeit. (rk)
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Der Islam, der sich auch in Deutschland immer mehr ausbreitet, ist eine in hohem Maße menschenfeindliche Religion! Das zeigt insbesondere der muslimische Fastenmonat Ramadan, bei dem Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang weder etwas essen noch etwas trinken dürfen. Diese mittelalterlich anmutende Vorschrift ist für jeden menschlichen Organismus von Übel, für Erwachsene und erst recht für die muslimischen Schüler, die während des Ramadan faktisch nicht konzentrations-, lern- bzw. leistungsfähig sind, wie deren Lehrerinnen und Lehrer zu berichten wissen. (Artikel, zweiter Absatz).
Der christlich-konservative Publizist Peter Helmes hat eine Streitschrift (Islam-Kritik) verfaßt, die es wahrlich in sich hat – Titel: „Der Islam erobert Europa – Wollen sich die Christen kampflos ergeben?“ Für die Lektüre dieser Broschüre braucht man starke Nerven!
Auf Initiative des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Kai Wegner (CDU), und der Sozialsenatorin Cansel Kiziltepe (SPD) soll künftig an jedem 15.März der „Internationale Tag gegen Islamfeindlichkeit“ begangen werden. Mit diesem Gedenktag werden jedoch die Realitäten buchstäblich auf den Kopf gestellt! Die Kampagne gegen Islamfeindlichkeit delegitimiert jedwede Art von Islam-Kritik und stellt selbige in die politisch rechte Ecke. Für mich ist das freilich völlig verrückt und irre!