London. Die englische Natur hat ein Diversitätsproblem – jedenfalls in den Augen links-woker Sozialingenieure. Ein Regierungsgutachten attestiert dem Land einen zu homogenen Charakter – und das trotz einer ungebremsten Massenzuwanderung, die dem Vereinigten Königreich inzwischen islamische Parallelgesellschaften und die ersten muslimischen Bürgermeister beschert hat. Der Bericht des Umweltministeriums Defra kritisiert die Wahrnehmung der englischen Landschaft gleichwohl als „sehr weiß“ und „mittelständig“. Das sei für eine multikulturelle Gesellschaft ein Problem, befindet die Analyse.
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Die Verwaltungen zahlreicher „National Landscapes“ – darunter bekannte Gebiete wie die Cotswolds und die Malvern Hills – sehen sich nun veranlaßt, ihren Regionen nicht nur ein neues Image, sondern auch ein neues Aussehen zu verpassen, einschließlich des „Stadtbildes“, das auch in Großbritannien immer noch „bunter“ und vielfältiger werden soll. Sie wollen gezielt ethnische Minderheiten ansprechen. In den Chiltern Hills etwa plant man Werbekampagnen in Städten wie Luton, die speziell auf muslimische Bevölkerungsgruppen abzielen.
Nicht nur die bekannte englische Parklandschaft wird von den Autoren des Regierungsgutachtens als Integrationshindernis ausgemacht. Konkret werden auch freilaufende Hunde und die vorherrschende englische Pub-Kultur aufgeführt, die auf viele Migranten abschreckend wirke. Zudem orientierten sich viele Angebote zu stark an „weißer englischer Kultur“ und vernachlässigten religiöse Speisevorschriften ethnischer Minderheiten.
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Schon frühere Untersuchungen gaben diese Richtung vor. Ein Defra-Report von 2019 kritisierte, Nationalparks funktionierten wie ein „exklusiver Club“ für wohlhabende Weiße. Und eine Studie aus dem Jahr 2022 befand, viele Zuwanderer der ersten Generation sähen die englische Natur als „weißen Raum“, dem sie sich nicht zugehörig fühlten.
Die Forderungen, die sich daraus ergeben, sind weitreichend – und sie kommen einer vorauseilenden Kapitulation gleich. So wurde in Wales der Vorschlag laut, Hunde aus bestimmten Grünzonen zu verbannen, um diese Plätze „anti-rassistisch“ zu gestalten. Gegner halten solche Maßnahmen für ideologische Gängelung – was sie zweifelsohne sind. Sie werden die durch Zuwanderung ohnehin schon ethnisch fragmentierte britische Gesellschaft zusätzlich spalten. Ein Beitrag zum sozialen Frieden sind sie nicht. (mü)
Bild: Pixabay/gemeinfrei
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Obiges Bild erinnert mich an einen ZUERST!-Beitrag, der vor Jahren auf diesem Online-Forum erschien. In diesem wurde davon berichtet, daß in England und Wales Gruppen von muslimischen Kriminellen geradezu Jagd auf junge Frauen und Mädchen mit hellblonden Haaren machen und sie
dann vergewaltigen. („muslimische Bereicherung des christlichen Abendlandes“). Die dortigen Polizeibehörden halten sich erstaunlicherweise zurück, angeblich um nicht in den Verdacht von Rassismus zu geraten. (Vergleichbares geschah später auch in Rotherham).
Wäre eine derartige polizeiliche Ignoranz auch bei uns in Deutschland möglich? Nun, das kann ich mir nicht vorstellen, denn die Deutschen ticken anders!
Der Vielvölkerstaat ist vollendet. Die „Flüchtlinge“ leben völkerkonzentriert in den Städten. Sie machten zuvor eine Tour d`Europe , kamen dann nach Germony und wurden dort wohnmässig ihren „Landsleuten“ zugeordnet. Hier haben sie sprachliche Nachbarn, heimatliche Medien, Geschäfte durch Landsleute geführt. Sie sind zuhause.
Deutscher Pass? Warum nicht, ein geldwerter Vorteil.
Die wenigen Einheimischen in ihrem Wohnzimmer ziehen nach kurzer Dauer freiwillig aus, wenn sie sich eine Wohnung in anderer Gegend leisten können.
Die deutsche Sprache? Rudimentär wichtig, Sozialhilfegeld und bezahlter Doktor, das reicht für die ersten Jahre.
Sprachprüfung? Wie gelesen, wie auch geschehen bei Promotionsarbeiten, die lässt man heutzutage schreiben.
Deutschland ist wirklich am Ende.